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Start in die Lehre: Workshops 2019

Dienstag, 17. September 2019

Mein Start in die Lehre


Gemeinsamer Kick-off-Workshop

Start in die Lehre: Workshop

Mein Start in die Lehre – Lehre kompetenzorientiert planen und vorbereiten

Dr. Sabine Brendel (Lehre/Beratung/Begleitung/Moderation, Berlin)
Team Bereich Hochschuldidaktik

Sie starten in den nächsten Wochen (wieder) in Ihre Lehre – das ist eine spannende und zugleich herausfordernde Angelegenheit. Wir wollen Sie mit diesem Kick-Off Workshop dabei unterstützen: Sie werden die zentralen Elemente von Hochschullehre kennen lernen und sich mit dem Verständnis und der Übertragung von "Kompetenzorientierung" auf Ihre Lehre auseinandersetzen. Im praktischen Teil werden Sie zum einen Lehr-/Lernziele für Ihre Lehrveranstaltung erarbeiten und dazu kollegiales Feedback erhalten. Des Weiteren bekommen Sie die Gelegenheit, über Ihre veränderte Rolle zu reflektieren mit dem Ziel, eine klarere Vorstellung von Ihren Aufgaben und Rollen als Lehrende*r zu erfahren.


Mittwoch, 18. September 2019

Vom Lernziel zur Lehr- und Lernhandlung


Workshop 01

Start in die Lehre: Workshop

Konzepte aktiven Lehrens & Lernens – Fokus Forschendes und Problembasiertes Lernen

Dr. Sabine Brendel (Lehre/Beratung/Begleitung/Moderation, Berlin)

Wie aktiviere ich Studierende in einem größeren konzeptionellen Zusammenhang? Und wie können mir Lehrkonzepte wie "Forschendes Lernen" oder "Problembasiertes Lernen" dabei helfen? Worin unterscheiden sich diese und vor allem: Wie lassen sich diese in den jeweiligen Lehralltag umsetzen? Dies ist eine Reihe von Fragen, welche im Laufe dieses einführenden Workshops systematisch bearbeitet und beantwortet werden.

So erhalten Sie in diesem eintägigen Workshop einen Über- und Einblick in verschiedene Lehrkonzepte (mit dem Fokus auf das Forschende oder Problembasierte Lernen) und erfahren deren historische und didaktische Hintergründe. Auf dieser Basis werden Sie angeregt allererste Ideen für Ihre eigene Lehre zu entwickeln und durch kreative Methoden dabei unterstützt. Die dabei auftauchenden grundsätzlichen Fragen werden in diesem Tagesworkshop gesammelt und beantwortet.


Workshop 02

Start in die Lehre: Workshop

Die gehen immer! Aktivierungsmethoden für (fast) jede Lehrsituation

Dagmar Schulte (werknetz, Siegen)

Ob Hörsaal oder Seminarraum – aufmerksame, lernaktive Studierende sind für den Erfolg der Veranstaltung eine wichtige Voraussetzung. Lehrende haben aber oft nicht die Zeit, aufwändige didaktische Methoden einzusetzen – oder die Rahmenbedingungen verhindern es. Dieser Workshop zeigt auf, was dennoch geht: Rund um den Lehr-Lern-Stopp und mit besonderem Augenmerk auf den Einsatz von Einzel- und Paararbeit werden lernförderliche Methoden vorgestellt, erprobt und besprochen, die sich für wirklich fast jede Lehrsituation eignen. Weitere Kennzeichen dieser Methoden: sie sind in der Regel niedrigschwellig und erfordern wenig Aufwand an Zeit, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung.


Workshop 03

Start in die Lehre: Workshop

Aktivierende Lehre in technischen Fächern

Dr. Frauke Stenzel (Hochschulfachdidaktikerin, Ostfalia Hochschule)

Die Studierenden kommen in Ihre Lehrveranstaltung und wollen aktiv lernen. Was bedeutet das für Sie? Wie konzipieren Sie Ihre Lehrveranstaltung? Wie kann ein mögliches Handeln von Ihnen als Lehrenden im Hörsaal aussehen?

Ausgehend von den Lernzielen für eine Lehrveranstaltung wollen wir in diesem Seminar auf die Gestaltung der Lehre blicken. Dafür lernen wir einige Methoden kennen und betrachten diese mit Blick auf die Anwendbarkeit für verschiedene Lehrveranstaltungen. Weiterhin befassen wir uns mit dem ersten Termin einer Lehrveranstaltung. An dem Tag lernen sich Studierenden und Lehrende kennen und das sog. Framing der Veranstaltung wird festgelegt.

Im Verlauf des Workshops erhält jeder Teilnehmende die Möglichkeit, an seinen eigenen Veranstaltungen zu arbeiten.


Workshop 04

Start in die Lehre: Workshop

Aktivierende Seminarmethoden (nicht nur) für die Kultur- und Geisteswissenschaften

Eva-Maria Schumacher (constructif, Hagen)

Wie kann ich Studierende in Lehrveranstaltungen aktivieren? Welche Ziele kann ich durch aktivierende Methoden in Seminaren erreichen? Diese und andere Fragen werden in diesem Workshop behandelt, erprobt und in die eigene Lehre integriert.

Ziel ist es einen Überblick an aktivierenden Methoden kennenzulernen, um sie dann in die Lehre einbinden zu können. Dabei geht es vor allem um den aktiven Einstieg und Ausstieg in Lehrveranstaltungen, aktivierende Methoden für Diskussionen und die Frage, was notwendig ist, damit Studierende sich auf Aktivierungen einlassen.

Diese Methoden erarbeiten wir uns im Rahmen von Kurzinputs, Gruppenarbeit, Diskussionen und kollegialem Austausch.

Donnerstag, 19. September 2019

Hochschuldidaktik aufgefächert


Workshop 05

Start in die Lehre: Workshop

Mit digitalen Elementen die eigene Lehre unterstützen

Nicole Engelhardt (Fernuniversität Hagen)
Volker Mattick (itmc, TU Dortmund)
Andrea Martin (itmc, TU Dortmund)

Wie lassen sich große Gruppen im Hörsaal aktivieren? Wie können Sie das Lernen an Orten außerhalb der Veranstaltungsräume optimal unterstützen? Und wie können Sie kooperatives Lernen umsetzen? Auf diese Fragen möchten wir Ihnen erste Antworten geben. Sie erhalten Einblick in das Themenfeld Blended Learning, erfahren etwas über die Bedeutung von Aktivierung und Zusammenarbeit und lernen Szenarien wie Inverted Classroom und Peer-Instruction kennen. Anschließend führen wir Sie kurz in die Nutzung der an der TU Dortmund eingesetzten E-Learning-Tools ein. In der nachfolgenden Praxisphase können Sie Ihre Lehr-Idee direkt umsetzen. Hierzu arbeiten wir mit Einzel- und Partneraufgaben und werden Ergebnisse in der Gruppe teilen.


Workshop 06

Start in die Lehre: Workshop

Inklusionsorientierte Hochschullehre – Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung in meinen Lehrveranstaltungen

Dr. Carsten Bender (DoBuS, TU Dortmund)
Dr. Birgit Drolshagen (DoBuS, TU Dortmund)

Der Workshop will für die Thematik einer inklusiv gestalteten Hochschullehre sensibilisieren. Wir beschäftigen uns mit der aktuellen Studiensituation beeinträchtigter Studierender und setzen uns mit unserer Rolle als Lehrende bei der Gestaltung inklusionsorientierter Lern- und Prüfungsbedingungen auseinander. Wie können wir unsere Lehre und unsere Materialien so konzipieren, dass sie barrierefrei sind, und welche Unterstützungsangebote gibt es für diese Planung an der TU Dortmund?
Gemeinsam entwickeln wir Beispiele dafür, wie wir behinderungsspezifische Bedarfe in Lehr- und Prüfungssituationen berücksichtigen und möglichst nachteilsfreie Lernbedingungen schaffen können.


Workshop 07

Start in die Lehre: Workshop

Raus mit der Sprache! Lehrgespräche initiieren und Diskussionen moderieren

Dagmar Schulte (werknetz, Siegen)

Ziel guter Lehre ist die Aktivierung Studierender, um Denk- und Lernprozesse zu initiieren – unter anderem durch fachliche Diskussionen. Dabei kommt den Lehrenden die Rolle zu, die Aktivierung zu fördern und inhaltlich zu strukturieren. In diesem Workshop werden Elemente der Moderation vorgestellt und in die eigene Lehre transferiert. Es werden die Grundlagen und Anlässe der Moderation vorgestellt und auf verschiedene Moderationssettings übertragen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Lehrgesprächen und Diskussionen: Lehrgespräche werden eher als aktivierendes Element integriert in Phasen der Wissensvermittlung (z.B. in Vorlesungen) verstanden, während Diskussionen vor allem in ihrer Funktion nach Vorträgen, Textarbeiten oder Referaten betrachtet werden. Inhalte dieses Workshops sind: Grundlagen der Moderation, Einsatz von Aufmerksamkeitsweckern, Strategien der Aktivierung, Gesprächsführungstechniken, Diskussionsmethoden und Ergebnissicherung.


Workshop 08

Start in die Lehre: Workshop

Kompetenzorientierte Aufgaben erstellen

Lukas Scherak (Universität Vechta)

Welche Beziehung besteht zwischen Aufgaben und Zielen einer Lehrveranstaltung? Wie können Aufgaben sinnvoll angeordnet werden? Was sind die Merkmale einer Aufgabe, die Studierende zum Lernen ermutigt?

Wie kann man also die eigene Lehre mit Aufgaben lernzielorientiert und lernförderlich – d.h. kompetenzorientiert – gestalten?

Für die Erreichung der Lernziele ist es wichtig, dass die in der Lehre verwendeten Aufgaben zu den zu erwerbenden Kompetenzen und zur gewünschten Verarbeitungstiefe passen. In diesem Workshop geht es darum, welche Aufgabentypen es gibt, was deren jeweilige Funktion ist und was eine "gute" Aufgabe ausmacht.


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