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DOSS 2016 - Veranstaltungsformate

Die Tagung wird als wissenschaftliche Weiterbildungstagung und als Gelegenheit eines kommunikativen und kooperativen Miteinanders gestaltet. Dies schließt wissenschaftliche Diskurse ausdrücklich ein. Die DOSS 2016 favorisiert aber auch und vor allem beteiligungsintensive Formate der Weiterbildungstagungskultur, um möglichst viele Akteure und Teilnehmende einzubeziehen.

  • Themenforen: Thematisch strukturierte Präsentationen und Diskussionen zu geplanten, laufenden und abgeschlossenen Projekten unterstützt durch Thementische, Poster, Slide-Präsentationen oder anschauliche Kurzstatements (180 Min., Pause von 30 Min. eingeschlossen)

Es können Einzelbeiträge zu Foren oder Foren mit mehreren Beiträgen eingereicht werden
Themenforen sind wie folgt strukturiert:

Eröffnung des Forums: Einführung in das Schwerpunktthema durch einen kurze Anmoderation (ggf. mit Fragen, die die Teilnehmenden mit in die Diskussionen an den Stationen nehmen sollen)

Vorstellungen der einzelnen Thementische: stellen sich kurz vor und geben Gelegenheit zur Diskussion

Forumdiskussionen: Die Teilnehmenden schauen sich parallel die einzelnen Thementische des Forums an, diskutieren, wechseln nach Belieben

Abschluss: Abschlussdiskussion, bei der Antworten auf die übergeordneten Fragen der Tagung, offene Fragen oder Fragen des Forums festgehalten werden sollen (Einsammeln auf Karteikarten / Flipcharts / Tweets)

  • Workshops: Weiterbildungen für Hochschuldidaktikerinnen und -didaktiker, die innovative Themen und Entwicklungen in der Hochschuldidaktik reflektieren oder zur Disposition stellen (180 Min., Pause von 30 Min. eingeschlossen)

In diesen Workshops sollen Professionals der Hochschuldidiaktik mit innovativen Themen oder Entwicklungen methodisch im Modus einer Werkstatt zur Reflexion und Diskussion angeregt werden.

Es empfiehlt sich, in Schritten der Exploration, Elaboration und Ergebnissicherung mit Methoden hohen Beteiligungsmöglichkeiten vorzugehen.

  • Diskurswerkstätten: Diskussionsangebote aus der Hochschulbildungsforschung für die Einbettung in aktuelle Hochschuldidaktik und in aktuelle Hochschulentwicklungen (180 Min., Pause von 30 Min. eingeschlossen)

Diskurswerkstätten unterscheiden sich von Workshops besonders durch den Bezug auf Forschungen und Forschungsergebnisse, die diskursiv von mehreren Projekten oder in verschiedenen Positionen inszeniert, präsentiert und zur Diskussion gestellt werden sollen.

Auch hier sind Methoden mit hohen Beteiligungsmöglichkeiten vorzusehen und es ist eine ähnliche Dramaturgie wie in Workshops anzulegen.



Nebeninhalt

DOSS 2016 Logo

  • Wann?

2.-4. März 2016

  • Wo?

TU Dortmund
Campus Nord
Seminarraumgebäude 1 (SRG)
Friedrich-Wöhler-Weg 6
10 Minuten Fußweg
von der S-Bahn

Akkreditierung
1. Etage, Foyer
Eröffnung
1. Etage, Raum 1.001
Vorträge
1. Etage, Raum 1.001
Workshops, Themenforen, Diskurswerkstätten
ausgeschilderte Räume im SRG
Abschluss
1. Etage, Raum 1.001

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