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Digital gestützte Pädagogik in meine Schule bringen - Ein Praxiskurs im Blended Learning Format

Steckbrief
‣ nächster Start 27.03.2020
‣ Anmeldesschluss 06.03.2020
‣ Dauer 3 Präsenztage, 40 Zeitstunden
‣ Kosten 390 EUR
‣ Veranstaltungsort Deutsche Akademie für Pädagogische Führungskräfte, Hohe Straße 141, 44139 Dortmund
‣ Teilnehmerzahl maximal 25 Personen
Termine
  • 27.03.2020
  • 15.05.2020
  • 25.09.2020

Dieser Blended Learning-Praxiskurs richtet sich insbesondere an Schulleitungen kleinerer Systeme wie Grund- und Sekundarschulen sowie an Lehrerinnen, Lehrer und Koordinatoren, die jetzt oder zukünftig Verantwortung für den Bereich Digitalisierung übernehmen. Die Frage, wie Digitalisierung in den Unterricht integriert werden kann, steht dabei im Mittelpunkt.

 

Grundlegende Struktur und Aufbau:

  • Gesamtaufwand 40 Unterrichtsstunden
  • 3 Präsenztage
  • 2 Onlinephasen

 

Übersicht der Studieninhalte:

  • Lernen und Unterricht im 21. Jahrhundert
  • Digitalität in der Praxis
  • Didaktische Modelle
  • Innovatives Arbeiten in der Schule
  • Vernetzung und Transfer

 

Ziel des Kurses: 

Ziele des Praxiskurses sind u.a. die Vernetzungsmöglichkeiten mit anderen Kolleginnen und Kollegen aus dem Bildungsbereich und der Austausch von Erfahrungen, die im Anschluss auch für den eigenen Unterricht genutzt werden können. Dieser kommunikative Austausch soll die Teilnehmer bei der praktischen Umsetzung der eigenen medienpädagogischen Arbeit unterstützen. Weiterhin zeigt der Kurs, wie Pädagoginnen und Pädagogen digitale Medien generell im Unterricht einsetzen und von den Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren können.

 

Zielgruppe:

Der Kurs wendet sich an Schulleitungen, Lehrerinnen, Lehrer und Koordinatoren, die mit der Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben mit Fokus auf Schul- und Unterrichtsentwicklung befasst sind.

 

Teilnahmebescheinigung:

Über die Teilnahme am Kurs stellen wir Ihnen eine Teilnahmebescheinigung aus.

 

Bewerbung:

Zur Anmeldung gelangen Sie hier. In dem Entgelt von 390 EUR sind Verpflegung und Kursmaterialien enthalten.

Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie den AGBs und den Datenschutzhinweisen des Vereins „Wissenschaftliche Weiterbildung an der TU Dortmund e.V.“ zu. 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 25 Personen. Bei einer Anmeldung von mehr als 25 Personen erfolgt die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach dem Zeitpunkt des Eingangs der vollständigen Personendaten, die im Rahmen der Anmeldung benötigt werden.

 

Basismodule:

Sie verwenden einen Screenreader und haben Anzeigeprobleme? Klicken Sie hier: Alles ein-/ausblenden

Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit grundlegenden Aspekten zum Thema Digitalisierung und der Bedeutung des Arbeitsfeldes Bildung in der digitalen Welt. Im Zentrum stehen außerdem selbstreflektierende Fragen wie zum Beispiel: Wie stelle ich mir die Zukunft von Lernen und Unterricht in einer guten Schule im 21. Jahrhundert vor? Wie integriere ich Digitalität in die pädagogisch-didaktische Praxis meiner Schule? Wo stehe ich, wo steht mein Kollegium, wo steht meine Schule?

Im ersten Online-Modul lernen die Teilnehmenden verschiedene didaktische Modelle kennen und befassen sich mit Praxisbeispielen. So soll eine digitalisierte Unterrichtspraxis vor dem Hintergrund didaktischer Modelle reflektiert werden. Abschließend nehmen Sie eine didaktische Positionsbestimmung für ihren Kontext vor.

Wie kann es gelingen, meine Kollegen für den Wandel zu gewinnen? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigen sich die Teilnehmenden am zweiten Präsenztag. Dabei stehen auch die eigene Zielgruppe und die Wirkung des Wandels im Fokus. Theorie U und Design Thinking sind dabei Grundlage für innovatives Arbeiten in der Schule: Was ist zu tun, wie ist es zu tun und was sind die inneren Quellen, aus denen heraus wir es tun?

Das zweite Online-Modul befasst sich mit dem Prozess der Praxis. Die Teilnehmenden lernen, ihr Innovationsprojekt zu planen, durchzuführen und zu reflektieren. Als Hilfe dient die sogenannte Wirkungstreppe, um die Veränderungen bei der Zielgruppe und dem Lernumfeld sichtbar zu machen.

Der letzte Präsenztag dient insbesondere als Möglichkeit, sich mit anderen Kollegen aus dem Bildungsbereich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen, die im Anschluss im eigenen Unterricht angewendet werden können. Gleichzeitig beschäftigt sich der Tag mit der Frage, wie Vernetzung und Transfer digital unterstützt gelingen können.



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Kontakt

Lena Lieblang
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

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