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04 Rechenschwäche / Dyskalkulie bei Grund- und Förderschüler/innen

Referent: Dr. Andreas Schulz

 

Ziel und Inhalt:
Rechenschwache Kinder ermitteln Ergebnisse oftmals zählend. Sie lernen unverstanden auswendig. Später konstruieren sie sich Strategien, damit sie im höheren Zahlraum noch „mithalten“ können. Einigen gelingt es ihr Missverstehen durch ihre Strategien zu kompensieren, so dass sie eine Zeit lang fehlerunauffällig bleiben. Früher oder später jedoch eskaliert die Situation und das Kind fühlt sich als „Versager“. Die Weltgesundheitsorganisation definiert eine solche Rechenschwäche (auch Dyskalkulie genannt) als Entwicklungsstörung, die das Nicht-Verstehen grundlegender mathematischer Inhalte wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division betrifft (ICD 10: F81.2).

Testverfahren zur Schulleistungs- und klinischen Diagnostik werden vorgestellt. Die Notwendigkeit und das Vorgehen eines förderdiagnostischen Vorgehens werden erörtert. Ausführlich wird die Fehleranalyse zur Feststellung der individuellen Förderschwerpunkte besprochen. Ein entsprechendes Analyseschema soll diese Fehleranalyse unterstützen. Am zweiten Tag werden Veranschaulichungsmittel, Fördermaterialien, –methoden und –konzepte vorgestellt und erste praktische Erfahrungen nach dem 1. Tag reflektiert

Zielgruppe:
Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer, Sonderschullehrerinnen und -lehrer

Teilnahmebegrenzung:
14

Veranstaltungstermin:
Donnerstag, 12.01.2012, 15.00-20.00 Uhr
Donnerstag, 19.01.2012, 16.00-20.00 Uhr

Anmeldefrist:
22.12.2011

Stornierung:
29.12.2011

Teilnahmegebühr:
€ 90,00

 

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