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Workshop 16: Mit "mathematisch" begabten Kindern rechnen

Jan Wessel
(Universität Dortmund, Teilprojekt PIK)

 

Die Heterogenität der Kinder stellt auch im Mathematikunterricht eine große Herausforderung für viele Lehrerinnen und Lehrer dar. Diese Heterogenität erfordert es, dass die Förderung der Kinder sich nicht an einem fiktiven Klassendurchschnitt orientiert, sondern an den individuellen Fähigkeiten der Kinder ansetzt. Dabei darf nicht vergessen werden, dass auch die „mathematisch begabten" Kinder im Unterricht nicht sich selbst überlassen, sondern individuell wahrgenommen und darauf aufbauend gefördert werden sollten. Der angebotene Workshop widmet sich daher anhand eines Fallbeispiels den folgenden Fragen:

  • Was kennzeichnet „mathematische Begabung"?
  • Wie kann eine solche „Begabung" im Unterricht erkannt werden?
  • Was sind geeignete Ansätze und Aufgaben zur Förderung „mathematisch begabter" Kinder?