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Start in die Lehre: Workshops 2018

Dienstag, 18. September 2018 – Parallele Workshops zum Thema "Die Hochschule, die Lehre und ich"


Workshop 01

Start in die Lehre: Workshop

...plötzlich Lehre! Rollenerwartungen und -anforderungen an mich als Hochschullehrende*r

Dr. Julia Steinhausen (Universität Paderborn)

Ob als Dozent*in, als Ratgeber*in oder Prüfer*in: An Lehrende werden ganz unterschiedliche Rollenerwartungen und -anforderungen gestellt – und das von verschiedenen Personengruppen. Im Rahmen des Kurzworkshops sollen eben diese, teils sich (vermeintlich?) widersprechenden, Rollen reflektiert werden. Wer erwartet was von mir an der Hochschule, wer will ich als Lehrperson sein und welche Konsequenzen hat das für meine Lehre?


Workshop 02

Start in die Lehre: Workshop

Die eigene Lehre in Form bringen – Lehre planen und gestalten

Esther Hahm (Trainerin Hochschuldidaktik)

Gerade zu Beginn der eigenen Lehrtätigkeit kann die Planung und Gestaltung der einzelnen Lehrveranstaltung als aufwendige und überfordernde Aufgabe erscheinen. Es ergeben sich zahlreiche Fragen, wie etwa zum Zeitmanagement oder zur strukturierten Vorgehensweise
in der eigenen Planung. Ausgehend von solchen Fragestellungen und bereits gemachten Lehrerfahrungen werden wir in diesem Workshop thematisieren, wie wir unsere eigene Lehre kompetenzorientiert vorbereiten und gestalten können. Zentrale Inhalte sind dabei die Formulierung von Lernzielen im Sinne des ergebnisorientierten Constructive Alignment, die Struktur- und Verlaufsplanung sowie ein Ausblick auf verschiedene aktivierende Methoden.


Workshop 03

Start in die Lehre: Workshop

Lehrveranstaltungen konzipieren – Lehre aus einem Guss

Eva-Maria Schumacher (constructif, Hagen)

Für die Planung von Lehrveranstaltungen ist ein didaktisch reflektiertes Vorgehen unerlässlich. In diesem Workshop werden wir anhand Ihrer Lehrveranstaltungen alle Schritte der Konzeption von der Formulierung der Lernziele über die Auswahl der Inhalte und Methoden bis hin zum Leistungsnachweis/zur Prüfungsform gemeinsam gehen und kollegial diskutieren. Dabei geht es sowohl um die aktivierende Gestaltung von einzelnen Veranstaltungen, als auch um den Blick auf das gesamte Semester. Bitte bringen Sie Materialien für eine Lehrveranstaltung mit, die Sie in diesem Workshop konzipieren wollen.


Workshop 04

Start in die Lehre: Workshop

Shift from Teaching to Learning – Meine Rolle in aktivierenden Lehr- und Lernumgebungen

Daniel Al-Kabbani (Creaversity, Paderborn)

Der Shift from Teaching to Learning bezeichnet einen Paradigmen- und Perspektivwechsel in der Hochschullehre. Dabei geht es darum, den Fokus weniger auf die Lehre und den Lehrenden als auf die Ergebnisse des Lernens zu legen.
Damit verbunden sind neue Herausforderungen und Erwartungen an die Hochschullehrenden. Was steckt konkret dahinter? In dem Workshop erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in verschiedene Gestaltungsweisen von Lehr- und Lernumgebungen und dahinterliegende Überzeugungen. Darüber hinaus nehmen wir folgende Fragen in den Blick: Was ist das „richtige“ Konzept für mich und welches setze ich aus welchen Gründen bereits schon (unbewusst) um? Welchen Einfluss hat dies auf meine Rolle und welche Aufgaben ergeben sich dadurch für meine konkrete Lehrplanung und -gestaltung?


Mittwoch, 19. September 2018 – Parallele Workshops zum Thema "Innovative Lehr- und Lernszenarien gestalten"


Workshop 05

Start in die Lehre: Workshop

Mit digitalen Elementen die eigene Lehre unterstützen

Volker Mattick (itmc, TU Dortmund)
Nicole Engelhardt (Fernuniversität Hagen)

Wie lassen sich große Gruppen im Hörsaal aktivieren? Wie können Sie das Lernen an Orten außerhalb der Veranstaltungsräume optimal unterstützen? Und wie können Sie kooperatives Lernen umsetzen? Auf diese Fragen möchten wir Ihnen erste Antworten geben. Sie erhalten Einblick in das Themenfeld Blended Learning, erfahren etwas über die Bedeutung von Aktivierung und Zusammenarbeit und lernen Szenarien wie Inverted Classroom und Peer-Instruction kennen. Anschließend führen wir Sie kurz in die Nutzung der an der TU Dortmund eingesetzten E-Learning-Tools ein. In der nachfolgenden Praxisphase können Sie Ihre Lehr-Idee direkt umsetzen. Hierzu arbeiten wir mit Einzel- und Partneraufgaben und werden Ergebnisse in der Gruppe teilen.


Workshop 06

Start in die Lehre: Workshop

Aktivierende Lehr- und Lernmethoden

Diana Bücker (zhb, TU Dortmund)

Das Reservoir an Methoden zur Gestaltung aktivierender und lernförderlicher Lehre ist riesig groß. Um hier eine für die eigene Lehrveranstaltung gewinnbringende und didaktisch sinnvolle Auswahl zu treffen gilt es, Lernziele, methodische Anforderungen und den eigenen fachlichen Hintergrund zu berücksichtigen. In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, diese Aspekte zu reflektieren. Sie lernen ausgewählte Methoden kennen, probieren sie aus und erarbeiten erste Pläne für deren Einsatz in der Lehrpraxis.


Workshop 07

Start in die Lehre: Workshop

Das Projekt – neue Herausforderungen für die Lehre

Jun.-Prof. Dr. Britta Baumert (Universität Vechta)

Neben den klassischen Lehrveranstaltungstypen Vorlesung, Seminar und Übung nehmen zunehmend neue Formate wie Workshops, Coachings oder eben Projekte Einzug in den Hochschulalltag. Das Besondere an Projekten ist die konsequente Ausrichtung am handlungsorientierten Lernen. Dabei lernen die Studierenden, sich selbst zu organisieren und gemeinsam als Team zielorientiert zu arbeiten. Durch den Bezug auf eine konkrete Situation und damit auch auf die Praxis gewinnt dieses Format zusätzlich an Bedeutung. Uns Lehrende stellt dieser neue Veranstaltungstyp vor große Herausforderungen: Nicht mehr wir sind die vorwiegend handelnden Personen der Veranstaltungen, sondern die Studierenden. Unsere Rolle ändert sich: Wir sind weniger Lehrer*in als Begleiter*in, Berater*in oder Mentor*in. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir die Verantwortung für die Lehrveranstaltung allein den Studierenden überlassen dürfen. In unserem Workshop wollen wir uns v.a. den verschiedenen Phasen des Projektlernens, der Rolle von Lehrenden und Studierenden im Projekt, der Vorbereitung von Projektseminaren sowie der Anleitung und Beratung von Studierenden widmen.


Workshop 08

Start in die Lehre: Workshop

Die gehen immer! Aktivierungsmethoden für (fast) jede Lehrsituation

Dagmar Schulte (werknetz, Siegen)

Ob Hörsaal oder Seminarraum – aufmerksame, lernaktive Studierende sind für den Erfolg der Veranstaltung eine wichtige Voraussetzung. Lehrende haben aber oft nicht die Zeit, aufwändige didaktische Methoden einzusetzen – oder die Rahmenbedingungen verhindern es.

Dieser Workshop zeigt auf, was dennoch geht: Rund um den Lehr-Lern-Stopp und mit besonderem Augenmerk auf den Einsatz von Einzel- und Paararbeit werden lernförderliche Methoden vorgestellt, erprobt und besprochen, die sich für wirklich fast jede Lehrsituation eignen.

Weitere Kennzeichen dieser Methoden: Sie sind in der Regel niedrigschwellig und erfordern wenig Aufwand an Zeit, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung.


Donnerstag, 20. September 2018 – Parallele Workshops zum Thema "Studierende im Blick"


Workshop 09

Start in die Lehre: Workshop

Das Lernen begleiten – Lernstrategien von Studierenden

Lukas Scherak (Universität Vechta)

Dieser Workshop widmet sich der Frage: Wie können wir als Lehrende das Lernen von Studierenden effektiv unterstützen? Dabei soll anhand handlungsorientierter Methoden einerseits das Rollenbild als Lehrende*r und andererseits eine interaktive und partizipative Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen unter die Lupe genommen werden. In der Gruppe erproben wir verschiedene Seminarmethoden zur Förderung aktiven Lernens. In Praxissimulationen üben wir zudem, auf gruppendynamische Prozesse einzuwirken und sie zu steuern.


Workshop 10

Start in die Lehre: Workshop

Wie mache ich das nur? Den Semesterstart mit Moderationselementen gestalten

Kirsten Petersen (Trainerin und Moderatorin Hochschuldidaktik)

Studierende, die sich zu Beginn mit dem Thema und der Art der (Zusammen-) Arbeit im Seminar noch nicht auskennen, profitieren von gut vorbereiteten Lehrenden, die sie im Lernen unterstützen. Es ist ein gut genutzter Auftakt für den weiteren Verlauf des Semesters, wenn wir die Studierenden sofort mit einbeziehen und aktivieren. Die Vorbereitung der ersten Seminarstunden ist Gegenstand dieses Workshops, der den Fokus auf die methodische Planung der eigenen Veranstaltungen setzt. Wir werden uns zunächst mit der Moderationsmethode beschäftigen. Dann gestalten Sie als Teilnehmer*innen jeweils einen für Ihre Lehrsituation passenden Entwurf. Anschließend gibt es die Möglichkeit, diese Planung gemeinsam in einem kollegialen, interdisziplinären Feedback zu reflektieren und zu ergänzen.


Workshop 11

Start in die Lehre: Workshop

Wie bringe ich Gruppen zum Laufen?

Katrin Stolz (zhb, TU Dortmund)
N.N.

In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit kooperativem Lernen und seinen Gestaltungsmöglichkeiten sowie mit verschiedenen Gruppenarbeitsphasen. Im Anschluss stellen wir zwei Praxisbeispiele aus der Lehre an der TU Dortmund vor und reflektieren, wie in diesen Fällen Gruppenarbeit initiiert und begleitet wird. Die Teilnehmer*innen haben zudem die Gelegenheit, verschiedene Methoden des kooperativen Lernens auszuprobieren. Sie gestalten eine Lehr-Lern-Einheit für eine eigene Veranstaltung, die wir im kollegialen Austausch besprechen.


Workshop 12

Start in die Lehre: Workshop

Inklusionsorientierte Hochschullehre – Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung in meinen Lehrveranstaltungen

Dr. Carsten Bender (DoBuS, TU Dortmund)
Dr. Birgit Drolshagen (DoBuS, TU Dortmund)

Der Workshop will für die Thematik einer inklusiv gestalteten Hochschullehre sensibilisieren. Wir beschäftigen uns mit der aktuellen Studiensituation beeinträchtigter Studierender und setzen uns mit unserer Rolle als Lehrende bei der Gestaltung inklusionsorientierter Lern- und Prüfungsbedingungen auseinander. Wie können wir unsere Lehre und unsere Materialien so konzipieren, dass sie barrierefrei sind, und welche Unterstützungsangebote gibt es für diese Planung an der TU Dortmund?
Gemeinsam entwickeln wir Beispiele dafür, wie wir behinderungsspezifische Bedarfe in Lehr- und Prüfungssituationen berücksichtigen und möglichst nachteilsfreie Lernbedingungen schaffen können.


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