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Start in die Lehre: Workshops 2017


Workshop 01 (Dienstag, 19. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

...plötzlich Lehre! Rollenerwartungen und -anforderungen an mich als Hochschullehrende*r

Dr. Julia Steinhausen (Universität Paderborn)

Ob als Dozent*in, als Ratgeber*in oder Prüfer*in: An Lehrende werden ganz unterschiedliche Rollenerwartungen und -anforderungen gestellt – und das von verschiedenen Personengruppen. Im Rahmen des Kurzworkshops sollen eben diese, teils sich (vermeintlich?) widersprechenden, Rollen moderiert reflektiert werden. Wer erwartet was von mir an der Hochschule, wer will ich als Lehrperson sein und welche Konsequenzen hat das für meine Lehre?

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Workshop 02 (Dienstag, 19. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Die eigene Lehre in Form bringen – Lehre planen und gestalten

Esther Hahm (Trainerin Hochschuldidaktik)

Gerade zu Beginn der eigenen Lehrtätigkeit kann einem die Planung und Gestaltung der einzelnen Lehrveranstaltung als aufwendige und überfordernde Aufgabe erscheinen. Es ergeben sich zahlreiche Fragen, wie etwa zum Zeitmanagement oder zur strukturierten Vorgehensweise in der eigenen Planung. Ausgehend von solchen Fragestellungen und bereits gemachten Lehrerfahrungen, möchte dieser Workshop thematisieren, wie Lehrende ihre eigene Lehre kompetenzorientiert vorbereiten und gestalten können. Zentrale Inhalte sind dabei die Formulierung von Lernzielen im Sinne des Constructive Alignments, die Struktur- und Verlaufsplanung sowie ein Ausblick auf verschiedene aktivierende Methoden.

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Workshop 03 (Dienstag, 19. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Decoding your discipline! Das eigene Fach verstehen und verständlich machen

Peter Lohse (Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Wolfenbüttel)

Das eigene Fach verständlich machen erfordert, das eigene Fach zu verstehen und es für die Studierenden auf eine für Expert*innen ungewohnte Weise zu entfalten, zu zergliedern, zu plausibilisieren und zu decodieren. Der Ansatz Decoding the Disciplines soll Lehrenden dabei helfen, die versteckten Hürden auf dem Weg vom Laien- hin zum Expertentum für das eigene Fach zu entdecken und für die eigenen Studierenden erlernbar zu gestalten.

Der Workshop setzt sich zum Ziel, Sie als Teilnehmende in einen Reflektionsprozess zu bringen und hierin zu begleiten. Hierbei soll es darum gehen zu ergründen, an welchen fachlichen Hürden (Schwellenkonzepten oder Bottlenecks) Ihre Studierenden immer wieder scheitern, warum dies Ihnen als Expert*innen so leicht von der Hand geht und wie diese Erkenntnis Sie in der Lehre unterstützen kann.

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Workshop 04 (Dienstag, 19. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Shift from Teaching to Learning – Meine Rolle als Lehrende*r in (aktivierenden) Lehr- und Lernumgebungen

Daniel Al Kabbani (Creaversity, Paderborn)
Diana Bücker (zhb, TU Dortmund)

Der Shift from Teaching to Learning bezeichnet einen Paradigmen- und Perspektivwechsel in der Hochschullehre von einer Lehrenden- hin zu einer Lernendenorientierung. Damit verbunden sind neue Herausforderungen und Erwartungen an die Hochschullehrenden und ihre Rolle bei der Gestaltung und Umsetzung verschiedener Lehr- und Lernumgebungen. Was steckt aber konkret dahinter? In dem Workshop erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in verschiedene Gestaltungsweisen von Lehr- und Lernumgebungen und dahinterliegende Lehr- und Lernüberzeugungen. Darüber hinaus nehmen wir folgende Fragen in den Blick: Was ist das „richtige“ Konzept für mich und welches setze ich aus welchen Gründen bereits schon (unbewusst) um? Welchen Einfluss hat dies auf meine Lehrendenrolle und welche Aufgaben ergeben sich dadurch für meine konkrete Lehrplanung und -gestaltung?

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Workshop 05 (Mittwoch, 20. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Einstieg in die medien- oder toolgestützte Hochschullehre

Antonia Weber (Universität zu Köln)

Der Workshop gibt Lehrenden Orientierung beim Einstieg in die Lehre mit Medien und digitalen Tools. Ausgangspunkte sind Fragen wie „Was kann ich in meiner Lehrveranstaltung mit Medien oder digitalen Tools machen?“ und „Wie fange ich als Lehrende*r an?“. An konkreten Lehrsituationen der Workshopteilnehmer*innen werden mögliche Szenarien vorgestellt und besprochen. Dabei können u.a. Videos in der Lehre, digital aufbereitete Lehr- und Lernmaterialien, kollaboratives Arbeiten oder Tools zur Aktivierung von Studierenden zum Thema gemacht werden. Weiterhin beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten, die Lernplattformen wie moodle und externe Online-Tools für die Hochschullehre bieten und welche Ressourcen für die Nutzung eingeplant werden müssen. Der Fokus des Workshops liegt auf dem Planungs- und Durchführungsprozess eines medien- oder toolgestützten Lehrszenarios. Eine erste Lehrplanung dient dabei als Basis des Medien- und Tooleinsatzes und sollte daher als Grundlage für den Workshop mitgebracht werden. Die entstehende Verzahnung von Didaktik und Medien- und Tooleinsatz wird intensiv besprochen.

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Workshop 06 (Mittwoch, 20. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Aktivierende Lehr- und Lernmethoden

Dominik May (zhb, TU Dortmund)

Die Aktivierung von Studierenden ist ein zentrales Gestaltungsprinzip, um Lehre sowohl interessant als auch abwechslungsreich zu gestalten. Im Mittelpunkt des Workshops steht die Frage, wie Lehrende die Forderung nach einer aktivierenden Gestaltung der Lehre erfüllen können. Daher wird die Verknüpfung von konkreten Fachinhalten der Teilnehmer*innen mit aktivierenden Elementen thematisiert. Die Teilnehmer*innen lernen dabei einzelne aktivierende Lehr-/Lernmethoden kennen und haben die Gelegenheit, Möglichkeiten für deren Einsatz in der eigenen Lehrpraxis zu erarbeiten und auszuprobieren.

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Workshop 07 (Mittwoch, 20. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Lehrgespräche initiieren – Diskussionen moderieren

Eva-Maria Schumacher (constructif, Hagen)

Ziel guter Lehre ist die Aktivierung Studierender, um Denk- und Lernprozesse zu initiieren. Dabei kommt den Lehrenden die Rolle zu, die Aktivierung zu fördern und inhaltlich zu strukturieren. In diesem Workshop werden Elemente der Moderation vorgestellt und in die eigene Lehre transferiert. Im Workshop werden die Grundlagen und Anlässe der Moderation vorgestellt und auf verschiedene Moderationssettings übertragen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Lehrgesprächen und Diskussionen: Lehrgespräche werden eher als aktivierendes Element integriert in Phasen der Wissensvermittlung (z.B. in Vorlesungen) verstanden, während Diskussionen vor allem in ihrer Funktion nach Vorträgen, Textarbeiten oder Referaten betrachtet werden. Inhalte: Grundlagen der Moderation, Einsatz von Aufmerksamkeitsweckern, Strategien der Aktivierung, Gesprächsführungstechniken, Ergebnissicherung.

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Workshop 08 (Mittwoch, 20. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Die gehen immer! Aktivierungsmethoden für (fast) jede Lehrsituation

Dagmar Schulte (werknetz, Siegen)

Ob Hörsaal oder Seminarraum – aufmerksame, lernaktive Studierende sind für den Erfolg der Veranstaltung eine wichtige Voraussetzung. Lehrende haben aber oft nicht die Zeit, aufwändige didaktische Methoden einzusetzen – oder die Rahmenbedingungen verhindern es.

Dieser Workshop zeigt auf, was dennoch geht: Rund um den Lehr-Lern-Stopp und mit besonderem Augenmerk auf den Einsatz von Einzel- und Paararbeit werden lernförderliche Methoden vorgestellt, erprobt und besprochen, die sich für wirklich fast jede Lehrsituation eignen.

Weitere Kennzeichen dieser Methoden: Sie sind in der Regel niedrigschwellig und erfordern wenig Aufwand an Zeit, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung.

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Workshop 09 (Donnerstag, 21. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Das Lernen begleiten – Lernstrategien von Studierenden

Lukas Scherak (Universität Vechta)

Dieser Workshop widmet sich der Frage: Wie lässt sich das Lernen von Studierenden effektiv unterstützen? Dabei soll anhand handlungsorientierter Methoden einerseits das Rollenbild als Lehrende*r und andererseits eine interaktive und partizipative Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen unter die Lupe genommen werden. In der Gruppe sollen verschiedene Seminarmethoden zur Förderung aktiven Lernens erprobt und reflektiert werden. Auch das Einwirken und aktive Steuern von gruppendynamischen Prozessen wird im Zuge des Workshops in Form von Praxissimulationen geübt.

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Workshop 10 (Donnerstag, 21. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Endlich vorbereitete Studierende!

Prof. Dr. Luisa Sabine Heß (cominovo, Aachen)

Bemühungen, Studierende dazu zu bewegen, sich auf eine Veranstaltung vorzubereiten oder im Nachgang Übungsaufgaben nachzuarbeiten, sind oftmals nicht von Erfolg gekrönt. Dies ist für Sie als Lehrende*r besonders ärgerlich, wenn Sie dadurch Ihre Veranstaltungsplanung über Bord werfen müssen und wertvolle Zeit verloren geht. Doch es gibt Wege und Methoden, die individuelle Vor- und Nachbereitung der Studierenden erfolgreicher zu gestalten. Der Workshop gibt Ihnen einen Überblick über Möglichkeiten der Anleitung eines veranstaltungsbegleitenden Selbststudiums, zeigt Gründe für mögliches Scheitern, gibt praktische Hinweise zur Umsetzung im Lehralltag und bietet Zeit für Ihre konkrete Umsetzungsplanung.

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Workshop 11 (Donnerstag, 21. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Zusammenarbeit Studierender gestalten und methodisch begleiten

Michaela Hartmann (Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie, TU Dortmund)
Sabrina Heix (zhb, TU Dortmund)

Interaktion ist ein wesentliches Element erfolgreicher Lernprozesse. Lern-, Projekt- oder Arbeitsgruppen sowie kooperative Lernformen sind daher ein gern genutztes Konzept in der Lehr- und Lerngestaltung. Die Teilnehmer*innen sollen die Möglichkeit erhalten, Ihre eigene Erfahrung mit Lern- und Projektgruppen, sowie kooperativen Lernformen zu reflektieren und sich über ihre Praxis auszutauschen. Anhand von ausgewählten Konzepten und Methoden sollen sie zudem angeregt werden ihre Lehrgestaltung (neu) zu planen. Neben den konkreten Konzepten besteht die Möglichkeit auch schwierige Situationen im Umgang mit studentischen Gruppen im Rahmen des Workshops zu besprechen.

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Workshop 12 (Donnerstag, 21. September 2017)

Start in die Lehre: Workshop

Inklusionsorientierte Hochschullehre – Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung in meinen Lehrveranstaltungen

Carsten Bender (DoBuS, TU Dortmund)
Dr. Birgit Drolshagen (DoBuS, TU Dortmund)

Der Workshop will bezogen auf die Heterogenitätsdimension Behinderung für die Thematik einer inklusiv gestalteten Hochschullehre sensibilisieren. Die Teilnehmenden bekommen einen Einblick in die aktuelle Studiensituation beeinträchtigter Studierender und setzen sich mit ihrer eigenen Rolle bei der Gestaltung inklusionsorientierter Lern- und Prüfungsbedingungen aus­ein­ander. Sie lernen das Unterstützungsangebot kennen, das die TU Dortmund für diejenigen Lehrenden bereithält, die ihren Auftrag zur bedarfsgerechten Gestaltung ihrer Lehrveranstaltungen umsetzen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden beispielhaft Maßnahmen entwickelt, wie behinderungsspezifische Bedarfe in Lehr- und Prüfungssituationen berücksichtigt und möglichst nachteilsfreie Lernbedingungen geschaffen werden können.

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