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Internationales

Der Bereich Hochschuldidaktik des zhb unterhält zahlreiche Kontakte zu Institutionen und Universitäten im Ausland. Zur Entwicklung und Förderung der Hochschuldidaktik engagieren wiir uns international in Netzwerken und Partnerschaften.

Gruppenfoto der Teilnehmenden der Hochschuldidaktischen Weiterbildung in Omsk Hochschuldidaktische Weiterbildung für kasachische Wissenschaftler*innen der Ingenieur- und Naturwissenschaften in Omsk, Russland

21.-23. Juni 2017 – "Innovationen in der Entwicklung der Hochschulbildung in der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Lehre" war das Motto der dreitägigen hochschuldidaktischen Weiterbildung, die Dr. Dany im Auftrag der L.N.Gumilyov Eurasian National University, Astana, Kasachstan, für kasachische Wissenschaftler*innen in Omsk durchgeführt hat.
Alle fünf Jahre sind die Wissenschaftler*innen Kasachstans verpflichtet, sich hochschuldidaktisch weiterzubilden. Veranstaltungsort der diesjährigen Weiterbildung war die Technische Universität in Omsk, Russland. Dr. Sigrid Dany hielt dort unter anderem Vorlesungen zu "Was ist gute Lehre?" und "Wie können Sie Studierende beim Lernen unterstützen?" und in den sich daran anschließenden Workshops drehte sich alles um die Erweiterung des Lehrrepertoires. 30 Wissenschaftler*innen der L.N.Gumilyov Eurasian National University, Astana, Kasachstan nahmen an den Veranstaltungen teil.


Fünf internationale Studierende berichten, wie sie ihr Studium in Deutschland erlebenFünf internationale Studierende berichten, wie sie ihr Studium in Deutschland erleben

13. Oktober 2016 – Knapp jeder zehnte Studierende der TU Dortmund kommt aus dem Ausland. Wie erleben diese Studierenden den Hochschulalltag in Deutschland? Was verwirrt sie, und wie unterscheidet sich das Lernen und Lehren hier von den Erfahrungen, die sie an Schule und Uni in der Heimat gemacht haben?
Zu diesen und anderen Themen geben fünf Studierende aus vier Ländern Auskunft und so einen spannenden Einblick in Lehr- und Lehrkulturen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.


Gruppenfoto der Teilnehmenden der Summer School in Usbekistan 2014Summer Schools in Usbekistan im Rahmen des Projekts "Die Modernität der Tradition. Das usbekische kulturelle textile Erbe als kulturelle und ökonomische Ressource (Modernity of traditions: Uzbek textile heritage as a cultural and economical resource)"

2010-2014 – Die Summer Schools fanden jeweils im Frühjahr oder im Herbst in Tashkent oder Buchara, Usbekistan, statt. Sie beinhalteten neben fachwissenschaftlichen Vorträgen Vorlesungen zu "Presentation and Visualization in Higher Education" und "Modern Methods of Teaching: Teaching via Research" sowie hochschuldidaktische Workshops z. B. zu "How to present science in today's world", "Teamwork" – a teaching method to create creativity and to improve social competence", "Excursion as a teaching and research method" und "Feedback to improve teaching and learning". Teilnehmende der Summer Schools waren die 19 beteiligten Wissenschaftler*innen des Projektes aus Andijan, Buchara, Dortmund, Margilan und Taschkent. Konferenzsprache war Englisch und Russisch.

Planung und Durchführung der Summer Schools: Dr. Sigrid Dany in Zusammenarbeit mit Dr. Lola Shamukhitdinova und Prof. Dr. Gabriele Mentges (beide TU Dortmund, Fakultät 16). Projektleitung: Prof. Dr. Gabriele Mentges, Institut für Kunst und Materielle Kultur. Seminar der Kulturanthropologie des Textilen, Technische Universität Dortmund.


Gruppenfoto der Delegation aus KasachstanDelegation aus Kasachstan informiert sich im Bereich Hochschuldidaktik über Qualifizierungskonzepte für die Lehre

6. Dezember 2012 – Im Rahmen ihrer Studienreise besuchten leitende Wissenschaftler/innen des Bereichs Hochschulpädagogik und Ingenieurwissenschaften aus führenden Hochschulen Kasachstans den Bereich Hochschuldidaktik des zhb. In Vorträgen zu "Innovationen in der Hochschuldidaktik in Deutschland. Praxisorientierte Lehre" informierten sich die kasachischen Gäste zum einen über das Qualifizierungskonzept für die Lehre einschließlich der Tutorenausbildung an der TU Dortmund und zum anderen über die Anforderungen an Mobilität der wissenschaftlich Beschäftigten in Deutschland. Ein gemeinsamer Besuch in der Mensa beendete den Vormittag. Koordiniert wurde das Treffen von der Internationalen Akademie für Management und Technologie (INTAMT) e.V. in Düsseldorf.


Gruppenfoto der Teilnehmenden des Symposiums der Zhejiang UniversitySymposium der Zhejiang University in Hangzhou zu "Die Rolle der Hochschulen bei der Qualifizierung von Fachkräften: Reform & Innovation"

6.-17. April 2009 – Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Wildt und Dr. Sigrid Dany (zhb) haben auf Einladung der NASHE (Commission of the Study of Higher Education by Chinese Association of Higher Education) an dem bilateralen Symposium der Zhejiang University in Hangzhou zu "Die Rolle der Hochschulen bei der Qualifizierung von Fachkräften: Reform & Innovation" teilgenommen. Herr Wildt und Frau Dany referierten zum Thema "Hochschuldidaktik als Hochschullehrerbildung? Hochschuldidaktische Weiterbildung und Beratung zur Förderung der Professionalisierung in der Lehre". Das Symposium fand im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Hochschulforums statt, das alle 2 Jahre im Wechsel in Deutschland und in China stattfindet. 2007 war die Technische Universität Dortmund Gastgeber.


Gruppenfoto der Teilnehmenden der Conference on Teaching Methods in Dar es Salaam, TansaniaConference on Teaching Methods in Dar es Salaam, Tansania

10.-14. März 2008 – SPRING, MSc Programme in "Regional Development and Management":
Conference on Teaching Methods in Dar es Salaam, Tansania, Leitung: Prof. Dr. Einhard Schmidt-Kallert, Gesamtmoderation Dr. Sigrid Dany


Gruppenfoto der Teilnehmenden des Ersten Deutsch-Chinesisisches Symposions zur Hochschulbildung in Dortmun Erstes Deutsch-Chinesisisches Symposion zur Hochschulbildung in Dortmund unter Leitung von Prof. Johannes Wildt

11.-13. Juni 2007 – Unter Leitung von Prof. Johannes Wildt (HDZ) trafen sich 15 Mitglieder der "Chinese National Association for Studies in Higher Education" (NASHE) mit deutschen Experten zur Hochschulbildung. Das Symposion gewann seine Spannung bei höchst unterschiedlichen Ausgangslagen und kulturellen Hintergründen aus gemeinsamen Herausforderungen, die Hochschulexpansion unter den Bedingungen von Globalisierung und Wettbewerb qualitätsorientiert zu gestalten.
In der Kombination von Referaten mit Ko-Referaten von beiden Seiten und Workshops gelang es, Problemlagen anschlussfähig zu thematisieren, Forschungsbefunde auszutauschen und gemeinsame Fragestellungen zu identifizieren.
Die UniZet berichtete in Ausgabe 07/2007 über das Symposion



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