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START IN DIE LEHRE 2018: Schön war's!

Aller Anfang muss nicht schwer sein! Zum Auftakt der dreitägigen Veranstaltung START IN DIE LEHRE 2018 lud Professorin Barbara Welzel die rund 60 Teilnehmer*innen ein, sich aktiv und im Austausch mit anderen Hochschullehrenden mit ihrer neuen Rolle und der Gestaltung der Lehre auseinanderzusetzen. Die Reflexion ihrer eigenen Lehre habe sich aus ihrer Sicht nicht nur zur Weiterentwicklung ihrer Lehre, sondern auch positiv auf ihre fachliche Kompetenz ausgewirkt und sie zu einer besseren Wissenschaftlerin gemacht, sagte die Prorektorin Diversitätsmanagement der TU.

In seiner Keynote zur Motivation in der Studieneingangsphase regte Tobias Jenert, Professor für Hochschuldidaktik und -entwicklung an der Universität Paderborn, die Teilnehmer*innen zu einem Perspektivwechsel an: Wie entwickelt sich die Motivation der Studierenden in der Studieneingangsphase und welche Gründe führen aus Perspektive der Studierenden zu dieser Entwicklung?

In zwölf Workshops zu diversen Themen universitären Lehrens und Lernens wurde den Teilnehmenden viel Raum und Zeit für einen Austausch und die didaktische und methodische Vorbereitung der eigenen Lehre geboten. Zusätzliche Inspiration gab es von vier Wissenschaftler*innen der TU, die im Rahmen des hochschuldidaktischen Weiterbildungsprogramms "Professionelle Lehrkompetenz an der Hochschule" innovative Konzepte für eigene Lehrveranstaltungen entwickelt hatten. Abgerundet wurde das Programm durch einen Markt der Möglichkeiten, der einen Überblick über verschiedene Service- und Weiterbildungsangebote der TU Dortmund für Lehrende bot.

Der Bereich Hochschuldidaktik des Zentrums für Hochschulbildung bietet Start in die Lehre seit 1995 jährlich an. "Die Veranstaltung ist für Hochschullehrende eine gute Gelegenheit, einen Überblick über zentrale Fragestellungen der Gestaltung universitären Lehrens und Lernens zu gewinnen", sagte Katrin Stolz, kommissarische Leiterin des Bereichs. "Wichtig ist uns außerdem, dass die neuen Lehrenden Kontakte knüpfen und in einen interdisziplinären Austausch über Lehren und Lernen treten."



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