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1st Dortmund Spring School for Academic Staff Developers (DOSS)

Innovation der Hochschuldidaktik

Die 1st Dortmund Spring School for Academic Developers (DOSS) ist in erster Linie eine Gelegenheit zur beruflichen Weiterbildung von Hochschuldidaktiker/inne/n und Wissenschaftler/inne/n, die in diesem Feld arbeiten wollen.
DOSS ist aber auch mehr: sie fördert die Professionalisierung der Hochschuldidaktik vielfältig und systematisch und stellt sie in eine umfassendere Perspektive von Personalentwicklung im akademischen Bereich der Hochschule über Lehre und Studium hinaus auf alle Tätigkeitsaspekte wissenschaftlicher Arbeit in Lehre, Forschung und (Selbst)Verwaltung (academic development). Dabei verbindet DOSS verschiedene Ansätze und Aspekte in ein integriertes Konzept. DOSS bietet als Paket in lokaler und zeitlicher Verdichtung:

  • Austausch zwischen Netzwerken, interessierten Gruppen und Initiativen,
  • aktuelle Fachvorträge von Expert/inn/en zur internationalen Entwicklung und zentralen Fragen der Personalentwicklung,
  • Weiterbildung von Hochschuldidaktiker/inne/n,
  • Öffnung der Hochschuldidaktik für die Hochschulentwicklung, insbesondere Personalentwicklung,
  • Diskussionsangebote für aktuelle und kontroverse Themen der Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung in Foren,
  • Weiterentwicklung von Perspektiven hochschuldidaktischer Professionalisierung im Open Space,
  • viel Raum für Diskussionen und Reflexion.

Die DOSS 2004 war eine Kooperation des Netzwerkes HdPro, der Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik (AHD) und dem HDZ Dortmund, mit finanzieller Unterstützung der Hans-Böckler-Siftung (HBS)

Download:
» Flyer der 1st DOSS 2004


Nebeninhalt

Struktur des DOSS-Programms

Das Gesamtprogramm von DOSS begann am Montag, 01.03.2004, und endete am Freitag, 05.03.2004; davon entfielen drei Tage auf Weiterbildung im engeren Sinne.
Das Weiterbildungsprogramm setzte sich aus einer vielfältigen Mischung von Angeboten zusammen:

  • Fachvorträge mit Gelegenheit zu ausführlichen Diskussionen,
  • Auftaktveranstaltungen zu mittelfristig angelegten Weiterbildungsmodulen,
  • Workshops (1- oder 1½-tägig) zur Weiterbildung in der hochschuldidaktischen Moderation
  • Diskurswerkstätten mit Gelegenheit zur Diskussion hochschuldidaktischer Weiterbildungskonzepte,
  • Foren zu zentralen und kontroversen Themen der Hochschuldidaktik,
  • Supervision hochschuldidaktischer Praxis.

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