Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Konfliktberatung

Streit, Stress, schlechte Stimmung, Schuldzuweisungen, Feindseligkeiten, lästern, ärgern – solche Verhaltensweisen sind auch im Universitätskontext vorhanden und stören das Lehr-/Lernklima oder die Zusammenarbeit in Projekten. Darunter leiden Studierende, Lehrende und auch Projektbeteiligte.

Konfliktberatung kann hier aus Sackgassen heraushelfen und dauerhaft neue Wege zur Konfliktlösung aufzeigen. Durch die Klärungsgespräche kommen die Parteien wieder in Kontakt. Konfliktparteien können sein: Studierende untereinander, Studierende und Lehrende, Lehrende untereinander, Lehrende und Fakultäts-(Instituts-)leitung.

In interkulturell angesiedelten Projekten können kulturelle Differenzen den Arbeitsablauf nachhaltig stören.

Wir gestalten die Konfliktberatung problem-bezogen. Unser Verfahren orientiert sich an dem Problemempfinden der Gegenwart und setzt sich aus folgenden Stufen zusammen:

  1. Kontaktaufnahme entweder durch eine Konfliktpartei oder beide Konfliktparteien haben sich vorher darauf geeinigt, eine Konfliktberatung in Anspruch zu nehmen.
  2. Im Erstgespräch werden mit den Grundregeln festgelegt wie z.B. Vertraulichkeit, einander zuhören, optionale Einzelgespräche und die Möglichkeit des sofortigen Abbruchs.
  3. In der Konfliktdarstellung werden die Streitpunkte herausgearbeitet, die Symptome des Konflikts werden deutlich.
  4. In den sich anschließenden Gesprächen werden Optionen zur Problemlösung erarbeitet und Vereinbarungen getroffen.
  5. Die Konfliktparteien erzielen eine Übereinkunft, die allerdings einen rein appellativen Charakter hat und nicht rechtsbindend ist.
  6. Das Follow-up-Treffen zu einem vereinbarten Zeitpunkt kommt einem Bilanzgespräch gleich. Die zuvor getroffene Vereinbarung wird überprüft. Eventuell muss neu verhandelt werden, wenn etwas ungelöst ist.


Nebeninhalt

Kontakt

Sigrun Rottmann
Tel.: 0231 755-5530

Social Media

Twitter