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USuS - Studienverläufe und Studienerfolg: Wie Studium gelingt

Hintergrund

Ausgangspunkt für die empirische Studie sind die im internationalen Vergleich hohen Abbruchquoten deutscher Studierender und der niedrige Anteil Studierender aus bildungsfernen Schichten. Der Projektverbund „USuS - Studienverläufe“ setzt an diesem Forschungsstand an und ermittelt durch Befragungen der Studierenden und Zusammenarbeit mit den Lehrenden Faktoren, die den Studienverlauf günstig oder ungünstig beeinflussen und zum Studienerfolg oder Studienabbruch führen können. Auf der Basis der Forschungsergebnisse werden in ausgewählten Studiengängen an den vier beteiligten Hochschulen Fördersysteme für Studierende entwickelt, implementiert und evaluiert, um das Studienangebot zu verbessern. Untersucht werden die Studiengänge Lehramt an Berufsbildenden Schulen (Universität Hamburg), Informatik (FH Oldenburg), Soziale Arbeit (Hochschule München) und Maschinenbau (TU Dortmund).

Forschungsfragen

Leitend sind folgende Forschungsfragen:

1. Einflussfaktoren: Welche Faktoren beeinflussen den Studienerfolg und welche den Abbruch?

2. Studienstruktur: Wie werden die Bologna-Vorgaben umgesetzt?

3. Studienstrategien: Wie bewerten Studierende ihren Studienverlauf, ihre Studienmotivation und ihren Kompetenzerwerb?

4. Hochschuldidaktisches Design: Welchen Einfluss haben die jeweiligen Lehrkonzepte auf den Studienerfolg?

Vorgehen

Folgendes Vorgehen ist geplant:

Analyse der Studienstrukturen verschiedener Fächer und Hochschultypen Online-Befragungen der Studierenden im ersten, dritten und fünften Semester zu ihren Studienstrategien Jährliche Online-Wiederholungsbefragung im Zeitraum von 3 Jahren Ergänzende qualitative Interviews mit Studierenden Experteninterviews mit ausgewählten Lehrenden zur Studiensituation Die mit den Forschungsmethoden erhobenen Ergebnisse werden dem Fachbereich rückgekoppeltIn einer gemeinsamen Arbeitsgruppe (Expertenrat) werden fachspezifische hochschuldidaktische Weiterbildungen entwickelt Wirkung und Erfolg der hochschuldidaktischen Interventionen werden kommunikativ validiert und evaluiert

Transfermaßnahmen
  • Hochschuldidaktische Weiterbildung:Workshops, Beratung, Coaching.
  • Entwicklung von hochschuldidaktischen Modellen im Sinne von „best practice“ für die Gestaltung von Studiengängen.
  • Veröffentlichungen & Ergebnisverwertung im Kontext der Scientific Community.

 



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