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Kooperationsformen und -strukturen von Runden Tischen / Arbeitskreisen zum Abbau häuslicher Gewalt in NRW

Kurzbeschreibung:

Das Forschungsprojekt untersuchte die Kooperationspraxis und Koordinationsformen zwischen den beteiligten Berufsgruppen und Institutionen, um die Interventionsstrategien gegen häusliche Gewalt einzuschätzen und Empfehlungen für das weitere Vorgehen zu entwickeln. Methoden: Eine Bestandsaufnahme der bestehenden Kooperationen und ihre Koordinierung aller Kreis- und kreisfreien Städte in NRW. Das flächendeckende Erhebungsverfahren anhand telefonischer Kurzinterviews zielte auf eine Beschreibung der Struktur- und Organisationsform sowie Arbeitsschwerpunkte der Runden Tische und Arbeitskreise. Auf der Grundlage der quantitativ ausgewerteten Bestandsanalyse sollten beispielhafte Modelle identifiziert werden. Ausgewählte Vertreterinnen und Vertreter dieser Runden Tische/Arbeitskreise und Interventionsprojekte wurden in leitfadengestützten Expertinneninterviews befragt (qualitative Untersuchung). Die Bestandsaufnahme und leitfadengestützten Expertinnen- und Experteninterviews bildeten die Grundlage für Empfehlungen für Handlungsoptionen und zum Ausbau und zur Intensivierung der Netzwerkarbeit.

Projektlaufzeit:

01.02.2002 - 31.10.2002

Förderer:

Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Projektleitung:

Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel

Projektmitarbeiterin:

Christina Möller

Veröffentlichungen zum Projekt:

  • Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie Nordhrein-Westfalen (Hrsg.) (2003): Projekt Kooperationsformen und -strukturen von Runden Tischen/Arbeitskreisen zum Abbau häuslicher Gewalt. Ergebnisse einer Bestandsaufnahme. Düsseldorf, 2003
  • Sigrid Metz-Göckel; Susanne Eichler (2003): Kooperationsformen und -strukturen von Runden Tischen/Arbeitskreisen zum Abbau häuslicher Gewalt in NRW. In: Netzwerk Frauenforschung NRW: Netzwerk-Forschungsbericht 2001- 2002. Dortmund, 2003, S. 55-56


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