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JobIng
Fachnahe studentische Erwerbsarbeit in den Ingenieurwissenschaften und ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt – eine Befragung von Studierenden und betrieblichen Expert/inn/en (kurz: JobIng)

In Kooperation mit der Technischen Universität Berlin

Kurzbeschreibung:

Das Forschungsprojekt JobIng wird von der Hans-Böckler-Stiftung finanziert und in Kooperation mit der TU Berlin durchgeführt. Ziel des zweijährigen Projektes ist die Erforschung der qualifizierenden Bedeutung der fachnahen studentischen Erwerbsarbeit für die Ingenieurausbildung an Hochschulen und für den Arbeitsmarkt. Untersucht werden die Studierenden der ingenieurwissenschaftlichen Diplomstudiengänge Bauingenieurwesen, Informatik und Maschinenbau der drei Hochschulen Universität Dortmund, der TU Berlin und der RWTH-Aachen. Bei der Erforschung liegt ein besonderer Fokus auf der Job- und Studiensituation der ingenieurwissenschaftlichen Studentinnen. Die Forschungsergebnisse sollen Gestaltungsmöglichkeiten des Ingenieurstudiums aufzeigen und zur strategischen Vernetzung von Hochschule und Arbeitsmarkt beitragen.

Ausgangslage

Fast zwei Drittel der Ingenieurstudierenden in Deutschland sind neben ihrem Studium erwerbstätig, wovon mehr als die Hälfte fachnah beschäftigt ist. Das Studium ist demnach für jeden zweiten Studierenden zugleich Qualifizierungsphase und Phase der vorberuflichen Erwerbstätigkeit. Gründe für das Jobben sind u.a. die Finanzierung des Lebensunterhaltes und die studienbegleitende Berufsvorbereitung außerhalb der Universität.

Zu den positiven und negativen Jobeffekten gehören dabei u.a. die Integration der im Job erworbenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenz in das Studium wie die Verlängerung der Studienzeiten.

Fragestellungen

  • Wo jobben die angehenden Ingenieur/inn/e/n neben dem Studium?
  • Womit verdienen sie ihr Geld?
  • Wie vereinbaren sie Job und Studium?
  • Welche Auswirkungen hat die Einführung der Studiengebühren auf das Jobben?

Forschungsmethoden

  • Sekundäranalyse vorliegender Daten
  • explorative Interviews mit Studierenden und Lehrenden
  • teilstandardisierte Fragenbogenerhebung
  • Leitfadengestützte Interviews mit betrieblichen Expert/inn/en

Fragebogenerhebung im Überblick

Im Rahmen der Fragebogenerhebung unseres Projektes werden im November 2004 an der RWTH Aachen, der TU Berlin und der Universität Dortmund in den Studiengängen Bau(ingenieur)wesen, Informatik und Maschinenbau

  • alle Studentinnen ab dem fünften Fachsemester und
  • jeder dritte Student ab dem fünften Fachsemester

zu ihrer Job- und Studiensituation befragt.
Die Größe des Untersuchungssamples beläuft sich insgesamt auf rund 4250 Studierende.
Der Fragebogen und der Abschlussbericht stehen am Ende der Seite als pdf-Dokument zum Herunterladen zur Verfügung.

Projektlaufzeit:

01.01.2004 - 31.03.2006

Förderer:

Hans-Böckler-Stiftung

Projektleitung:

Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel (Uni DO)
Dr. Wolfgang Neef (TU Berlin)

Koordination:

Petra Selent, Dipl.-Ing. (Uni DO)
Annette Klein, Dipl.-Päd. (Uni DO)
Noara Kebir, Dipl.-Ing. (TU Berlin)

Veröffentlichungen zum Projekt:



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