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Projektbeschreibung

Ein Ansatz zur Professionalisierung von Nachwuchs-wissenschaftler/-inne/n im internationalen Vergleich von Schweden, Niederlande und Deutschland

Kurzbeschreibung:

Problembasierte Lehrveranstaltungen vermitteln den Studierenden die Inhalte nicht durch Frontalunterricht oder theoretische Aufbereitung von Wissen in Referatform, sondern durch die selbstständige Anwendung von Fach- und Prozesswissen in der Lösung einer konkreten Problemstellung. An Universitäten im europäischen Ausland, z.B. Schweden und den Niederlanden, stellt das problembasierte Lernen (PBL) nicht die hochschuldidaktische Ausnahme dar, an deutschen Universitäten ist es dagegen kaum verbreitet. 

Das Forschungsprojekt zur Wirksamkeit des problembasierten Lernens will Aufschluss darüber geben, ob diese Form der Gestaltung von Lehren und Lernen für den Erwerb von Fachwissen einen Vorteil gegenüber "konventionellen" Seminaren hat. Darüber hinaus will es hochschuldidaktische Empfehlungen entwickeln, wie problembasierte Lernformate an deutschen Universitäten umgesetzt werden könnten. Deshalb vergleicht die Forschergruppe die Lehrpraxis und die Lernleistungen von Studierenden in problembasierten Veranstaltungen in Deutschland, Schweden und in den Niederlanden mit denen "konventioneller" Lehrveranstaltungen in diesen Ländern. Das international-vergleichende Design dient dazu, verschiedene Formen der Umsetzung problembasierten Lernens aufzuzeigen und den Einfluss verschiedener methodischer und didaktischer Merkmale auf das Lehren und Lernen zu prüfen.

Projektlaufzeit:

Werkstattphase 01.04.2009 - 31.03.2010; Projektphase 01.04.2010 - 30.04.2012

Förderung:

BMBF Förderprogramm "Hochschulforschung als Beitrag zur Professionalisierung der Hochschullehre" im Rahmenprogramm "Empirische Bildungsforschung"

Projektleitung:

Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel

Projektmitarbeit:

Antonia Scholkmann, Dipl.-Psych. (Projektkoordination)
Franziska Eder, M.A.
Bianca Roters (von Januar bis November 2010)
Maria Valk-Draad (bis Juni 2011)

Assoziierte Projektmitarbeit:

Judith Ricken, M. A.


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