Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Mobile Drop-Outs

Auf der Suche nach dem "verlorenen" Nachwuchs – Mobilität und Drop-Out des wissen­schaftlichen Nachwuchses

Im Fokus des Projektes stehen die Karriereverläufe des wissenschaftlichen Nachwuchses. Geschätzt wird, dass nur ein Drittel der jungen Wissenschaftler/innen in Deutschland ihr gesamtes Berufsleben in der Wissenschaft verbringt (Janson et al. 2006). Über die zwei Drittel, die eine Zeitlang im Wissenschaftssystem tätig sind und dann ihren beruflichen Weg außeruniversitär weiterverfolgen, gibt es bislang keine konkreten Informationen. Es ist davon aus­zugehen, dass die Gründe für das Verlassen der Hochschule (ob mit oder ohne Promotion) nicht nur in den Individuen selbst zu suchen, sondern auch wissenschaftssystemimmanent sind. D.h. dass hier Selektionsmechanismen wirken, die vor allem hochqualifizierte und motivierte Frauen ausgrenzen und so mit ihrem Ausstieg für die Universitäten als Potential verloren gehen.

Die forschungsleitenden Fragen sind u.a.: Wie verlaufen die Selektionsprozesse des wissen­schaftlichen Nachwuchses? Wer steigt mit welchem Qualifikationsgrad aus und warum? Und wie verläuft die berufliche Karriere dieser "Hochschulaussteiger/innen"? Und verbleiben tatsächlich die „Besten“ in der Wissenschaft?

Förderzeitraum: 1.5.2010-30.4.2013

Das Projekt "Mobile Drop-Outs" wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Bekanntmachung "Frauen an die Spitze" im Rahmen des Förderbereichs "Strategien zur Durchsetzung von Chancengleichheit für Frauen in Bildung und Forschung".

Gefördert von:

Förderlogo



Nebeninhalt

Mobile Dropouts

Aktuelles

Fachtagung "Optimale Bedingungen für Wissenschaftskarrieren?"

Die Fachtagung des Projektes "Mobile Drop-Outs" fand vom 17.-18. Januar 2013 statt.

Nähere Informationen finden Sie hier

Kurzbeschreibung des Projektes (pdf)

Beiratssitzung und Expert/inn/enworkshop am 15. März 2012

Das Forschungsprojekt präsentierte am 15. März 2012 im Rahmen eines ganztägigen Workshops erste Ergebnisse und diskutierte diese mit einigen ausgewählten Expert/inn/en aus verschiedenen Disziplinen.

Fokussiert und diskutiert wurden die Themen »Mobilität von Wissenschaftler/innen« und »Wie gesund ist der Arbeitsplatz Universität?«. Neben der Präsentation des Forschungsprojekts fanden zwei weitere Kurzvorträge von ausgewiesenen Expert/inn/en aus diesem Themenspektrum statt.

Social Media

Twitter