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Unterstützungsnetzwerk

Aufbau eines Netzwerkes für Studierende mit einer psychischen Erkrankung oder Psychiatrieerfahrung

Über direkte Ansprache beteiligter Stellen und Runde Tische wurde ein Netzwerk „Studierende mit psychischen Erkrankungen in Dortmund“ aufgebaut. Daran beteiligt waren Hochschulangehörige mit Beratungskontakten sowie Vertreter/innen des Systems der medizinischen und sozialen Rehabilitation psychisch kranker Studierender. Angestrebt wurden Vereinbarungen mit Partnern aus dem Netzwerk zur „abgestimmten Unterstützung von Studierenden mit psychischen Problemen und psychischen Erkrankungen der TU Dortmund mit dem Ziel einer unterstützten Wiedereingliederung in das Studium bzw. des Beginns einer beruflichen Rehabilitation außerhalb der Hochschule“. Gezielte Öffentlichkeitsarbeit (Informationsveranstaltungen, Artikel, Flyer, Internetseite) sollte zu einer Enttabuisierung von psychischer Erkrankung an der Hochschule beitragen und gleichzeitig das Wissen um Möglichkeiten und Rechtsansprüche auf Prüfungsmodifikationen insbesondere bei Lehrenden vergrößern.

Im Dezember 2015 wurde eine Kooperation mit dem Klinikum Westfalen begonnen. Seitdem besteht die Möglichkeit, dort mit einem Psychiater oder einer Psychiaterin kurzfristig bis zu fünf Gespräche zu bekommen, um Diagnosen abzuklären und Wege zur Lösung einer psychischen Erkrankung zu finden. Zudem gibt es ein Gruppenangebot für psychisch erkrankte Studierende sowie die Möglichkeit von Einzelberatungen.