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Bausubstanzerhebung

Erfassung von Barrieren in der bestehenden Bausubstanz der Hochschulgebäude

Im Zuge der HRK-Empfehlung „Eine Hochschule für Alle“, die am 21. April 2009 von der Hochschulrektorenkonferenz beschlossen wurde, verpflichteten sich die Hochschulen, chancengleiche Studienbedingungen für behinderte sowie chronisch kranke Studierende zu schaffen.

Im Rahmen dieses Vorhabens wird in Kürze eine Bausubstanzerhebung in Anlehnung an die DIN 18040-1 (Planungsgrundlagen zum Barrierefreien Bauen) vorgenommen, um den Stand der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Gebäuden an der TU Dortmund zu ermitteln. Dabei ist die Hochschule auf die Mithilfe aus allen Bereichen, insbesondere aus den Fakultäten und Fachschaften angewiesen.

Die Erhebung erfolgt mittels Checklisten für klar definierte Gebäudeteile. Die Listen werden in Kürze versandt. Sie enthalten Fragen zum Außenbereich der Hochschule, zur Erschließung von Hochschulgebäuden sowie hochschulspezifischen Anforderungen. Wir hoffen auf die vorhandenen Detailkenntnisse aus den jeweiligen Bereichen.

Um das Ausfüllen der Checkliste zu erleichtern, haben wir Ihnen ein Infoblatt mit Tipps zur Bemessung und ein Glossar mit wichtigen Begriffsdefinitionen sowie Beispielbildern zusammengestellt. Zusätzlich werden die Begriffe aus der Checkliste kursiv gekennzeichnet, welche im Informationsblatt näher erläutert werden.

Die Checkliste besteht aus mehreren Kapiteln. Jedes Kapitel ist durch eine andere Farbe gekennzeichnet. Wir werden Ihnen in einem gesonderten Anschreiben mitteilen, welche Kapitel Sie bearbeiten müssen.

Bei  Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeitenden von ProBAs.