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Werkstätten

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19. Gefährdungsbeurteilung für Lehrerarbeitsplätze- Instrumente zur Ermittlung psycho-sozialer Belastungen, Regina Gerdon und Annette Michler-Hanneken, Unfallkasse NRW Im Workshop werden die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften thematisiert. Es werden Instrumente zur Ermittlung von Belastungen vorgestellt und mögliche Maßnahmen diskutiert, um Belastungen zu reduzieren und die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen.
20. Wie kann man Lehrerarbeitsplätze schaffen? - Einführung und Auswirkungen, Egon Tegge, Goethe-Gymnasium Hamburg Der eigene Schreibtisch für jede Lehrkraft ist ein Traum vieler Pädagogen – umgesetzt wurde es am Goethe-Gymnasium in HH. Möglich wird dies über die Umwandlung von Nebenräumen, Sammlungen, Verkleinerung von Lehrerzimmern klassischer Art usw. – die Kosten halten sich in Grenzen. De Erfahrungen sind überaus positiv, Teamarbeit und Kollegialität werden verbessert, auch die Trennung von Arbeit und Freizeit, Work-Live-balance werden optimiert. Bundesweit orientiert sich bereits eine Reihe von Schulen an diesem Modell.
21. Entlastungsstrategien für Schulleitung, Stephanie Bartsch, selbstständige Mediatorin, Osnabrück Ein bunter Strauß von Entlastungsstrategien zur langfristigen Erhaltung der eigenen Gesundheit und zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit: In der Werkstatt werden Sie Methoden des Zeit- und Selbstmanagements kennen lernen und reflektieren, welche Erwartungshaltungen und Machbarkeitsideen für Frustration im beruflichen Alltag sorgen. Abgrenzung und gelingende Delegation werden erörtert und eigene Ideen für eine Veränderung der Arbeitshaltung erarbeitet.
22. Selbstcoaching für Schulleiter/innen, Dr. Felix Emminger, Prozessbegleiter für Deutsche Auslandsschulen In der Werkstatt wird ein erprobtes Verfahren des Selbst-Management in komplexen und/oder problematischen beruflichen Situationen vorgestellt. Bei dieser Form des „inner coaching“ wird durch eine Veraenderung der Perspektive die Anzahl der Handlungsmoeglichkeiten erhoeht und damit die Wahrscheinlichkeit, eine Problemsituation selbst effektiver und effizienter loesen zu koennen. In gemeinsamen Uebungen werden die vermittelten Verfahrenskompetenzen direkt und erlebbar eingesetzt.
23. UE – „Individuelle Förderung“ in der Praxis, Wolfgang Großer, BZR Münster In der Werkstatt werden anhand der Teilbereiche Diagnostik, Unterrichtsentwicklung, Beratung und systemische Perspektive praxisrelevante Einblicke in das schulische Arbeitsfeld Individuelle Förderung ermöglicht.
24. Die Rolle der Schulleitung bei der professionellen Kooperation im Kollegium, Dr. Jan von der Gathen, MSW NRW, Grundschule Kleine Kielstrasse Dortmund Schulleitung kann Unterrichtsentwicklung nicht direkt beeinflussen. Vermittelt über eine professionelle Kooperation im Kollegium wird die Arbeit von Jahrgangsteams in der Grundschule als ‚der Königsweg‘ beschrieben. Wie können Leitungspersonen die Herstellung von Konsens und die Entwicklung von gemeinsamen Konzepten anstoßen und ‚auf Dauer stellen‘?
25. Tipps und Tricks im Umgang mit den Schulbehörden, MR Ulrich Thünken, MSW NRW Der Workshop soll Schulleitungen Hilfen zum Umgang mit den Schulbehörden (Schulamt, Bezirksregierung, Ministerium) geben. Dazu werden die spezifischen Sicht- und Arbeitsweisen der Institutionen dargestellt und anhand konkreter Fälle Strategien zum Umgang mit diesen Behörden erarbeitet.
26. Instrumente der Personalentwicklung, Klaus-Dieter Poelke, BZR Arnsberg Verantwortung in der Schulleiter-Lehrperson-Beziehung und – auf schulischer Ebene als Verantwortungskultur – spielen in Zeiten gesteigerter, vielfältiger und komplexer Anforderungen an Schule eine zentrale Rolle. Im Workshop geht es um zentrale Dimensionen und Prozesse von Verantwortung und um Ansatzpunkte zur Entwicklung einer Verantwortungskultur.
27. Sexuelle Gewalt in der Schule – ein Grundproblem von Nähe und Distanz. Grundlagen und „Handwerksregeln“ für den Schulalltag, Dr. Erika Risse und Hans-Dieter Hummes, Schulleitungsvereinigung NRW Einführung in das Thema "Pädagogische Distanz und Nähe" aus geisteswissenschaftlich-erziehungsphilosophischer Sicht, ausgehend von Alain und Buber; psychologische u. rechtliche Aspekte (z.B. „Schule und Eros“), Formulierung grundlegender Thesen. Ableitung einiger Handwerksregeln - handfeste, praktische Alltagsanweisungen - u. Bewertung einiger Beispiele von Lehrerverhalten unter dem Aspekt von Distanz und Nähe.
28. Konferenzen – Stress oder Chance?, Wolfgang Saupp, Berufskolleg Oberberg Der Sinn und die Zielsetzung von Konferenzen werden diskutiert. Die Diskussions- und Entscheidungsphasen werden bearbeitet. Der Blick auf Störungen rundet die Werkstatt ab.
29. Todesfälle in der Schule, Prof. em. Dr. Bernd Gasch, TU Dortmund Das Thema „Todesfälle in der Schule" gehört sicher nicht zu denen, mit dem sich eine Schulleitung gerne beschäftigt, schon gar nicht unter dem Aspekt einer „Werkstatt". Trotzdem handelt es sich um ein Ereignis, das nicht selten in Schulen eintritt und neben der Konfrontation mit emotionalen Problemen auch die Bearbeitung wichtiger technischer, didaktischer und führungsbezogener Aufgaben erfordert
30. Fit für den Schulentwicklungspreis, Dr. Sven Dieterich, Unfallkasse NRW Schulische Wettbewerbe können Anlass und Anreiz zur schulinternen Auseinandersetzung mit spezifischen Fragen der Schulentwicklungsarbeit sein. Der Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule ist als solches Anreizsystem konzipiert und die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die Beteiligung an dem Verfahren schulinterne Entwicklungsprozesse unterstützen kann. Es werden die inhaltlichen und bei Bedarf auch methodischen Schwerpunkte des Verfahrens behandelt und Fragen der gesundheitsorientierten Schulentwicklung im Sinne einer guten gesunden Schule thematisiert.
31. Kompetenzbewertung im Eignungsfeststellungsverfahren (EFV), Bernd Müller und Barbara Esser, Schulmanagement NRW Wie lassen sich pädagogische Führungskompetenzen beobachten und beurteilen? Eine Antwort gibt das Eignungsfeststellungsverfahren (EFV) für zukünftige Schulleiter/innen in Nordrhein-Westfalen, von der Freien Universität Berlin als "bestes derzeit vorliegendes Instrument der Eignungsdiagnostik angehender Schulleiterinnen und Schulleiter" bezeichnet. Das EFV wird in diesem Workshop vorgestellt und die Arbeit der Beurteilenden erläutert. Praktische Übungen lassen die Eignungsbeurteilung lebendig werden und machen die Chancen und Potenziale deutlich, die diese Form systematischer Beobachtung und Rückmeldung für die Personalentwicklung an Schulen besitzt.
32. Führen mit Zielen – Zielvereinbarungen, Hero Boomgaarden, BBS I Emden und Christa Watermann, Realschule Achim Steigern Zielvereinbarungen die Schulqualität? Sind Zielvereinbarungen ein geeignetes Instrument der Personalführung? Ziele sind die Basis der Motivation, sofern es Ziele sind, für die sich Handelnde entschieden haben und mit denen sie sich identifizieren. Ziele geben Orientierung für Leitung und Kollegium. Zielvereinbarungen einzuführen bedarf einer sorgfältigen Implementierung. In der Werkstatt werden wir die aufgeworfenen Fragen bearbeiten und Strategien zur Einführung und Umsetzung von Zielvereinbarungen entwickeln.
33. No Blame Approach – Interventionen gegen Mobbing unter Schülern, Hans Ulrich Hofmann, PH Bern Der No Blame Approach ist eine Intervention in drei Schritten bei Mobbing mit präventiver Wirkung. Die Teilnehmenden lernen und üben eine Gesprächstechnik als Instrument der Mobbingintervention und –prävention, welche auch klassenübergreifend funktionieren kann. Inhalte sind: Haltung und Rolle der Lehrperson, Vorgehensweise und Kommunikationstechnik, Transfer in unterschiedliche Situationen.
34. Es gibt zu viele Baustellen – ein Masterplan kann helfen!, Ernst Jünke, BBS Wechloy Es gibt viele Baustellen in der schulischen Entwicklungslandschaft. Welche soll und muss zuerst bearbeitet werden, welche müssen folgen? Ein Masterplan kann Orientierung und Transparenz geben, Zielkonflikte vermeiden und Ressourcen sparen. Auf der Basis eines realen Schulszenarios erarbeiten die Teilnehmerinnen/Teilnehmer in wenigen Schritten exemplarisch einen Masterplan.
35. Die emotionale Seite der Schulleitung, Prof. Dr. Rolf Arnold, TU Kaiserslautern Eine Beschreibung dieser Werkstatt wird in Kürze folgen.
36. Positive Pädagogik: Mit Wertschätzender Schulentwicklung die Weisheit der Vielen nutzen, Prof.Dr. Olaf-Axel Burow, Universität Kassel Mit dem Verfahren der "Wertschätzenden Schulentwicklung" ist es möglich, im Rahmen eines Pädagogischen Tages das verborgene Wissen von Lehrern, Eltern und Schülern herauszuarbeiten und zum Start eines wirkungsvollen Schulentwicklungsprozesses zu nutzen. Wie unsere Erfahrungen mit einer Vielzahl von Schulen gezeigt haben, verfügen Kollegien über ein bislang zu wenig beachtetes "Tiefenwissen". Indem Sie sich mithilfe eines kreativen Verfahrens über gelungene Situationen austauschen und ihren gemeinsamen Grund herausarbeiten, wird es möglich, diejenigen Schritte bzw. Projekte zu identifizieren, die Kollegen und die Schule wirklich voranbringen. Literatur: Burow O.A. (2011). Positive Pädagogik. Sieben Wege zu Lernfreude und Schulglück. Weinheim:Beltz.

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