Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Beschreibungen der Workshops

Bild Mindmap
Linux Server leicht gemacht

Linux ist der Oberbegriff für verschiedene freie Betriebssysteme, die an den verschiedensten Stellen zum Einsatz kommen. Häufig merkt der Benutzer dabei  gar nicht, dass er ein solches System verwendet. Doch was ist der Vorteil von Linux und was sind die Unterschiede zu anderen bekannten Betriebssystemen? Dieser Workshop soll euch die grundlegenden Funktionen der Linuxsysteme wie das Paketmanagement, das Dateisystem, wichtige Befehle zur Systemadministration und die Benutzer- und Rechteverwaltung näher bringen. Außerdem soll am Beispiel der Distribution Debian in Eigenarbeit ein kleines Netzwerk aufgebaut werden um Grundlagen der Serveradministration, das Aufsetzen und Verwalten eines Webservers und die Fernwartung eines solchen per SSH zu vermitteln.
Der Workshop richtet sich an Studierende, die Linux kennenlernen möchten und keine Angst davor haben, einen Computer ohne Maus und graphischer Oberfläche zu bedienen.


Von der Idee bis zur Abgabe

Wie komme ich zu einem Thema? Wie komme ich zu einer Fragestellung?

In diesem Workshop stellen wir dir mögliche Wege vor, wie du von der ersten Idee zur fertigen Arbeit kommst. Bei uns erhältst du Unterstützung beim Entwurf deiner Abschlussarbeit, sowie Tipps zur Findung einer Forschungsfrage. Hier lernst du kreative Methoden zur Entwicklung von Themen kennen und anwenden. Außerdem beschäftigst du dich mit den verschiedenen Phasen des Schreibprozesses. Der Austausch mit anderen Studierenden kann neue Blickwinkel auf dein Thema geben und dir weiterhelfen.

Macht das Thema eurer Arbeit zu eurem Thema!


Zeit- und Selbstmanagement

Studieren bedeutet Eigenverantwortung. Niemand treibt dich an, niemand organisiert für dich, niemand läuft dir nach.

Mit den Aufgaben klar zu kommen und mit der Zeit richtig umzugehen ist für viele Studierende schwierig. Hausarbeiten werden immer weiter aufgeschoben und letztendlich nicht fertig gestellt, oder die Klausurvorbereitung fällt Stunde um Stunde dem Fernseher zum Opfer. Anderen zerrint die Zeit zwischen den Fingern und zwischen Nebenjob, Familie und Freunden scheint einfach keine Lücke mehr für die Uni zu bleiben. Das schlechte Gewissen nagt und macht schlechte Laune, aber besser wird es dadurch auch nicht.

In diesem Workshop wollen wir den eigenen Fehleinschätzungen, Zeitfressern, dem inneren Schweinehund und der ewigen Aufschieberitis entgegenwirken.
Also, packen wir es an!


Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Wie finde ich die 'richtigen' Quellen? Wie setze ich diese richtig in meiner wissenschaftlichen Arbeit um? Welche Regeln sind zu beachten, wenn ich eine 'wissenschaftliche' Arbeit schreibe?

In diesem Workshop werden verschiedene Suchmaschinen genutzt und herausgestellt, welche Suchmaschinen für welche Anliegen geeignet sind. Außerdem werden die unterschiedlichen Dokumententypen herausgestellt und in das Literaturverwaltungsprogramm Citavi eingebunden. Die eingebundene Literatur wird mit Zitaten versehen und in ein Text(satz)programm eingefügt. Außerdem werden verschiede Regeln für eine gelungene wissenschaftliche Arbeit diskutiert.


Einführung in Excel

Wie füge ich in Excel eine Formel ein? Wie bekomme ein bestimmtes Diagramm erstellt?

Mit diesen und anderen Fragestellungen befasst sich dieser praxisorientierte Workshop. Der praxisorientierte Workshop bietet eine direkte Gelegenheit die vermittelten Inhalte anzuwenden.

Dieser Workshop richtet sich an Studierende, welche die Grundlagen im Umgang mit dem Auswertungsprogramm Excel kennen lernen oder auffrischen wollen.


Wissenschaftliches Arbeiten

Dieser Workshop richtet sich vornehmlich an Einsteiger, die sich mit dem Themenfeld des wissenschaftlichen Arbeitens beschäftigen wollen. Außerdem ist dieser Workshop gut geeignet, um sein Wissen noch einmal aufzufrischen. Im Workshop 'Wissenschaftliches Arbeiten' bekommt ihr einen Überblick über das methodische Vorgehen beim Schreiben einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Nach einer kurzen Einführung in das Thema Wissenschaft erhaltet ihr die Möglichkeit, euch selbstständig in das Thema 'wissenschaftliches Arbeiten' einzuarbeiten. Weiterhin beschäftigen wir uns mit nützlichen Tools und den wichtigsten Funktionen, welche für die Arbeit genutzt werden können. Auch werden verschiedene Zitierstile betrachtet und deren Vor- und Nachteile herausgestellt, sodass ihr einen kleinen Einblick erhaltet.


Auf ein Word

Wie funktionierte das nochmal mit dem automatischen Inhaltsverzeichnis? Und warum verrutschen meine Absätze immer? Wie bekomme ich die verdammten Seitenzahlen beginnend auf der ersten, zweiten oder dritten Seite hin? Und ich will den Text NEBEN dem Bild haben, nicht darunter.....
In diesem Workshop werden wir uns intensiv mit Microsoft Word 2010 beschäftigen. Ziel ist es, so fit in Word zu werden, dass die Formatierungshilfen am Ende auch wirklich eine Hilfe für euch darstellen und keine Hürde - damit die größte Herausforderung an eurer Arbeit der Inhalt selbst bleibt, nicht die Formatierung.


LaTeX für Neulinge

Was ist LaTeX, wie funktioniert es und sollte ich das lernen?

LaTeX ist ein Textsatzsystem zur Erstellung von Dokumenten (z.B. Bachelor oder Masterarbeiten) in Buchdruckqualität. Wissenschaftliche Arbeiten, komplette Bücher, Uni-Abgaben, Folien und vieles mehr können mit LaTeX erstellt werden. Mathematische Formeln werden ebenso ansprechend dargestellt wie Tabellen und Grafiken. Durch die Gliederung der Texte in Abschnitte generiert LaTeX nahzu selbstständig Inhaltsverzeichnisse. Auch weitere Verzeichnisse, wie ein Tabellen- oder Literaturverzeichnis, werden bei Bedarf automatisch erstellt.

Dieser Workshop richtet sich an Studierende, die vielleicht bereits von LaTeX gehört haben, bisher jedoch selbst noch nicht damit gearbeitet haben. Wir wollen gemeinsam ein erstes LaTeX-Dokument erstellen. Die Teilnehmenden lernen grundlegende LaTeX-Befehle und deren Anwendung kennen. Ziel ist außerdem der Erwerb von Handwerkszeug, um das erlangte Praxiswissen zu erweitern.


Thema und Konzept

Im Zentrum dieses Workshops steht die Entwicklung einer wissenschaftlichen Fragestellung für die verschiedenen Formen von wissenschaftlichen Arbeiten (Haus-, Seminar- oder Abschlussarbeit). Der Blick von Kommilitonen aus anderen Fachbereichen kann bei der Formulierung des Themas neue Perspektiven eröffnen. Dafür wird sich zunächst mit dem Forschungszyklus als Gedankenlandkarte für wissenschaftliche Arbeiten auseinandergesetzt.


Fit for Science

Ziel der Veranstaltung "Fit for Science – Wissenschaftliches Arbeiten in den Ingenieurwissenschaften mit Tablet-PCs organisieren und präsentieren" ist die Vorbereitung der Studierenden auf das wissenschaftliche Arbeiten in Gruppen. Dazu gehören neben dem eigentlichen Schreiben des wissenschaftlichen Textes, auch das Formulieren einer Forschungsfrage, das methodische Einarbeiten in ein unbekanntes Thema, die Organisation der Arbeit innerhalb der Gruppe und die angemessene Präsentation der Ergebnisse.

Den Teilnehmer/inne/n werden unter anderem Methoden vorgestellt, wie sie sich mit Hilfe von Tablet-PCs und Online-Tools selbst sowie in der Gruppe organisieren können. Darüber hinaus werden zentrale Methoden und Techniken der Literaturrecherche, Quellenverwaltung und Präsentation vorgestellt und anhand von Beispielen eingeübt. Begleitende und zentrale Aufgabe über den gesamten Veranstaltungszeitraum hinweg ist die Durchführung und Dokumentation einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit in Gruppen (von der Entwicklung einer Forschungsfrage, über die Literaturrecherche und die Texterstellung bis hin zur Präsentation). Dabei bietet sich den Teilnehmer/inne/n die Möglichkeit, wichtige überfachliche Kompetenzen für das spätere Berufsleben zu entwickeln.

Die Veranstaltung ist im Blended-Learning-Format konzipiert. Das heißt, dass zwischen den Präsenzterminen Arbeitsaufträge in den Gruppen zu bearbeiten und für den nächsten Termin vorzubereiten sind (4 Präsenztermine und 3 Selbstlernphasen). Unterstützt wird diese Arbeit durch die Nutzung von Tablet-PCs, welche den Teilnehmer/inne/n bei Bedarf für die Zeit der Veranstaltung zur Verfügung gestellt werden.

Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an Studierende der Fakultäten Maschinenbau, Bio- und Chemieingenieurwesen und Elektro- und Informationstechnik. Studierende anderer Fakultäten sind jedoch ebenfalls willkommen.


Experimente planen und Protokolle richtig schreiben

Ziel des Workshops ist es den TeilnehmerInnen die Gelegenheit zu geben das notwendige Handwerkszeug zu erwerben, um ein erfolgreiches Absolvieren von Praktika zu ermöglichen. In diesem Workshop lernen Sie die Vorgehensweise kennen, wie Experimente geplant, durchgeführt, ausgewertet und ggf. angepasst werden. Außerdem werden im Workshop Merkmale und Kriterien eines guten Protokolls anhand von Beispielen erarbeitet. Für die Datenauswertung in einem Protokoll ist Excel ein wichtiges Hilfmittel. Daher werden wichtige Funktionen aufgegriffen und können durch die TeilnehmerInnen in Übungen ausprobiert werden.


Ein sicherer Auftritt

Bei Vorträgen, Präsentationen u.ä., gerade vor größeren Gruppen, ist fast jeder erst einmal nervös. In diesem Workshop möchten wir Euch Tipps und Methoden mitgeben, um solche Situationen souverän zu meistern. In der geschlossenen Workshop-Gruppe haben alle Teilnehmer/innen die Möglichkeit sich in praktischen Übungen selbst zu erproben; Videographien dieser Übungen helfen dabei das eigene Auftreten wahrzunehmen, mit den anderen Teilnehmer/inne/n zu diskutieren und an einem sicheren Auftritt zu arbeiten.


Procrastination Fighters

"Einfach liegen lassen" - für diesen innovativen Ansatz zum Umgang mit Prokrastination hat der Stanford-Philosophieprofessor John Perry 2011 den Ig-Nobelpreis verliehen bekommen. Damit distanziert sich der Wissenschaftler von der gängigen Ratgeberliteratur, die Prokrastination als etwas darstellt, das es zu vermeiden gilt, und die die sattsam bekannten und für die Zielgruppe weitgehend wirkungslosen Lösungsansätze in immer neuen Anstrichen präsentiert.

Vor dem Hintergrund eigener Prokrastinationserfahrungen soll in diesem Seminar eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem im akademischen Betrieb weit verbreiteten Phänomen der Prokrastination erfolgen.

Dies geschieht zum einen durch einen kritischen Vergleich wissenschaftlicher und populärer Literatur zur Prokrastination. Dazu werden neben der Arbeit von John Perry andere Veröffentlichungen im Seminar diskutiert. Zusätzlich zu den vorgegebenen Texten soll von allen Teilnehmenden je ein wissenschaftlicher Text zur Prokrastination recherchiert und (versehen mit drei Hauptaussagen des Textes) in eine gemeinsam genutzte Lernplattform eingebracht werden.

Zum anderen soll im Rahmen einer experimentellen Selbstbeforschung die Wirksamkeit des von John Perry skizzierten Ansatzes der konstruktiven Prokrastination untersucht werden. Dazu werden im wöchentlichen Turnus Ziele der Teilnehmenden (bezogen auf ihr Studium im laufenden Semester) bis zum nächsten Seminartermin definiert und wöchentlich überprüft. In der Zeit zwischen den Seminarterminen sollen dann jeweils aktuell Fotos derjenigen Tätigkeiten, die von den Studierenden anstelle der eigentlich vorgenommenen Ziele ausgeführt werden, in die gemeinsame Lernplattform eingebracht werden, um den Anteil, Schaden und Nutzen destruktiver und konstruktiver Prokrastination fundiert untersuchen zu können.

Studierende, die nicht über ein Smartphone verfügen, können für die Dauer des Seminars ein Gerät zur Verfügung gestellt bekommen.

Anforderungen:
2 CP: Regelmäßige Teilnahme an der Veranstaltung, wöchentliches Setzen und Überprüfen eigener Ziele, regelmäßiger Upload von Fotos/Memos zu Prokrastinationsmomenten mit Evernote, Recherche eines wissenschaftlichen Textes zur Prokrastination mit kommentiertem (3 Hauptaussagen) Upload in Evernote

3 CP: Zusätzlich das Verfassen eines Essays zur Prokrastination.
Lernziele: Die Studierenden sollen zum Abschluss der Veranstaltung zwischen wissenschaftlichen und populären Ansätzen zu einem Alltagsphänomen unterscheiden können. Sie kennen relevante Arbeiten zur Prokrastination und haben durch Reflexion ein Verständnis eigener Prokratinationserfahrungen entwickelt. Durch die Teilnahme an einem Forschungsprojekt verfügen sie über erste Kenntnisse innovativer sozialempirischer Verfahren zur mobilen Datenerhebung und -auswertung.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der zhb-Forschungswerkstatt statt und richtet sich vor allem an Studierende der Informatik, Ingenieur- und Rehabilitationswissenschaften. Aber auch Studierende anderer Fachbereiche sind herzlich willkommen.


Kreativität in den Ingenieurwissenschaften

Welche Rolle spielt Kreativität in den Ingenieurwissenschaften? Ist sie zur Lösung ingenieurtechnischer Fragen notwendig? Wenn ja, an welchen Stellen? Und was sind die Voraussetzungen kreativer Problemlösungsprozesse? Müssen Studierende der Ingenieurwissenschaften lernen, "kreativ" zu sein? Und wenn ja, wie? Was ist denn dann überhaupt Kreativität?

Mit unter anderem diesen Fragen beschäftigt sich das vom BMBF geförderte Projekt "ELLI - Exzellentes Lehren und Lernen in den Ingenieurwissenschaften". In dem Seminar sollen verschiedene Aspekte des Projektes beleuchtet werden. Zunächst wird entlang aktueller Literatur der Forschungsstand zur Kreativität in den Ingenieurwissenschaften erarbeitet. Anschließend werden die im Projekt durchgeführten Forschungsansätze und -methoden diskutiert, um anschließend auf dieser Grundlage eigene kleine empirische Arbeiten zu den Fragestellungen durchzuführen. Eine zentrale Funktion wird dabei die Nutzung und konzeptionelle Weiterentwicklung der im Projekt entwickelten Android-App "CreatING" innehaben.

Der Erwerb von 2-3 Credit Points ist im Rahmen des Studium Fundamentale möglich. Voraussetzung für den Erhalt von 2 CP ist die regelmäßige Teilnahme an der Veranstaltung und die Durchführung einer eigenen kleinen Forschungsarbeit zum Thema Kreativität in den Ingenieurwissenschaften. Für das Erreichen von 3 CP ist zusätzlich das Verfassen eines Forschungsberichts notwendig.

Studierende, die nicht über ein Android-Smartphone verfügen, können für die Dauer des Seminars ein Gerät zur Verfügung gestellt bekommen.

Lernziele: Die Studierenden kennen am Ende des Semesters den aktuellen Forschungsstand zum Einsatz von Kreativität in den Ingenieurwissenschaften. Sie kennen grundlegende empirische Forschungsmethoden und können für verschiedene Fragestellungen die geeigneten Methoden identifizieren und anwenden. Darüber hinaus kennen sie die Möglichkeiten empirischer Forschung mit mobilen Endgeräten und können die Chancen und Risiken der neuen Methoden gegeneinander abwägen.


Working on DiF-ferences

Wenn es um Lehre geht, wird häufig von "Diagnostik und individueller Förderung" (DiF) gesprochen. Aber welche Diagnostik-Instrumente und -Methoden gibt es überhaupt und wie lassen sie sich in die Unterrichtspraxis integrieren?

In der semesterbegleitenden, zertifizierten Seminar-Reihe "Working on DiF-ferences" setzen wir uns mit diesen Fragen auseinander. In 5 Seminar-Treffen werden DiF-Methoden und –Instrumente exemplarisch vorgestellt sowie erprobt und es besteht Raum, eigene Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren. Weiterhin steht das Anfertigen selbständiger (studentischer) Forschungsarbeiten im Mittelpunkt. In Kleingruppen werden eigene kleine Forschungsprojekte zum Thema DiF geplant und in einer anschließenden, eigenständigen Projektphase durchgeführt. In einer Abschlussveranstaltung werden die Projekterfahrungen präsentiert und ausgetauscht.


Literaturrecherche und -verwaltung

Im ersten Teil des Workshops wird das Vorgehen bei einer methodischen Literatursuche vorgestellt. Als Suchinstrumente werden 'google scholar' und das darauf basierende Programm 'Publish or Perish' vorgestellt. Die Teilnehmer/innen erhalten die Möglichkeit mit deren Hilfe eine methodische Literatursuche durchzuführen.
Im zweiten Teil wird als Hilfsmittel zur Literaturverwaltung 'Citavi' vorgestellt. Auch in diesem Teil haben die Teilnehmer/innen Gelegenheit zum ausgiebigen Testen des vorgestellten Literaturverwaltungsprogramms.
Der Kurs richtet sich an Anfänger/innen. Fortgeschrittene Literatursucher/innen sind willkommen, sollten aber nicht zu viel Neues erwarten.


Technische Experimente (eine Einführung)

Ziel des Workshops ist zum einen ein Einblick in die Methode des technischen Experiments zu gewinnen, zum anderen selbständig erste Experimente durchzuführen und mit deren Hilfe 'Wissen' zu generieren. Nach einem kurzen theoretischen Input führen die Teilnehmer/innen in Kleingruppen Experimente mit Fischertechnik oder LEGO Mindstorms durch. Die Experimente werden in einem kurzen Bericht nach wissenschaftlichen Standards dokumentiert. Die Teilnehmer erhalten die Gelegenheit, Fragen zur Methode oder zum theoretischen Hintergrund der Experimente miteinander zu diskutieren.


Videographie von Interviews und Unterricht

Mit Hilfe von Videoaufzeichnungen lassen sich ausgewählte Situationen auch noch im Nachhinein beobachten und analysieren. Dies bietet verschiedene Vorteile und ist daher eine häufig eingesetzte Methode bei Forschungs- und Abschlussarbeiten in den Didaktiken der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer.

Grundlagen, Tipps zur Planung und Umsetzung im Unterricht oder bei Interviews werden in diesem Workshop vermittelt und können in Kleingruppen aktiv erprobt werden.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen ein Teilnahmezertifikat ausgestellt.


Arbeitsmethoden und Selbstorganisation

Sowohl im Studium als auch im Beruf ist es hilfreich, seine Arbeit schrittweise zu planen und zu steuern. Im Workshop werde passende Methoden und Werkzeuge vorgestellt. In einem ersten Schritt lernen die Teilenehmer eine Methode kennen um präzise Ziele zu formulieren. Im Anschluss daran werden Projektmanagementmethoden wie z.B. die Eisenhower-Methode vorgestellt. Während des Workshops haben die Teilnehmer immer wieder die Gelegenheit ihr Zeitmanagementverhalten zu reflektieren.


Interviews gekonnt vorbereiten und durchführen

Der Workshop beantwortet die wichtigsten Fragen zur Durchführung von Interviews:

  • Welche Arten von Interviews gibt es?
  • Wie erstelle ich einen Interviewleitfaden?
  • Wie bereite ich mich richtig vor?


Präsentationstechnik

Analoge Präsentationsmedien wie Flip-Chart und Moderationswand sind in der Praxis unverzichtbar. Im Workshop werden die Alternativen zur klassischen Beamer-Präsentation behandelt. Doch auch die wesentlichen Techniken rund um die PowerPoint-Präsentation werden thematisiert.


Lange Schreibnacht

In der langen Schreibnacht öffnet die Forschungswerkstatt bis tief in die Nacht ihre Türen, um euch die Gelegenheit zu bieten, in angenehmer Atmosphäre an euren Hausarbeiten schreiben zu können. Wir möchten euch die Möglichkeit geben, mit gegenseitigem Feedback zu einzelnen Textabschnitten die Qualität eure Arbeit effizient zu erhöhen. Wir werden die Nacht immer wieder mit kleineren Workshopeinheiten (z.B.: 10-Finger-Tippen, Umgang mit MS Word, o.ä.) unterbrechen, an denen ihr freiwillig teilnehmen könnt.
Voraussetzung zur Teilnahme an der langen Schreibnacht ist, dass ihr an einer wissenschaftlichen Arbeit schreibt und bereit seit, in der Werkstatt real Texte zu produzieren.


Mission Possible: Methodentraining

Nachdem Thema und grobes Konzept stehen, dient dieser Workshop dazu, die Methoden der empirischen Sozialforschung kennen zu lernen und die für das eigene Thema passende zu finden. Hier kann die konkrete Adaption einzelner Methoden für die eigene Arbeit und die Entwicklung des eigenen Forschungsinstruments erfolgen.


Posterpräsentationen üben

Das Poster wird immer häufiger zum Präsentations- oder Prüfungsmedium. Oft genug wird vorausgesetzt, dass die Entwicklung eines wissenschaftlichen Posters bekannt ist und somit wird wenig Zeit darauf verwendet, diese Präsentation vorzubereiten. Wie gestalte ich also Poster wissenschaftlich? Und wie präsentiere ich wissenschaftliche Inhalte anhand eines Posters?
Beide Aspekte möchten wir in diesem Workshop üben. Wir werden schauen, wo die Vor- und Nachteile von digitalen und selbstgebastelten Postern liegen und wie Präsentationen mit Postern trotzdem interaktiv gestaltet werden können.
Voraussetzung für den Workshop ist, dass ein eigenes Thema mitgebracht wird, so dass die Poster nicht inhaltsfrei entstehen.


Promovieren: "Soll ich oder soll ich nicht?"

Die Entscheidung, nach dem Studium eine Promotion anzustreben bedarf gründlicher Planungen, denn Promovieren ist ein höchst komplexer Prozess, der sich auf alle Ebenen der individuellen Arbeits- und Lebenssituation auswirkt.

Bei der Entscheidungsfindung zur Promotion spielen Überlegungen zum Promotionsthema, zur Wahl der Betreuung, persönliche, fachliche, finanzielle und formale Voraussetzungen sowie berufliche Perspektiven (mit oder ohne Dr.-Titel) eine Rolle.

Vor der Entscheidung für oder gegen eine Promotion erweist es sich darum als sinnvoll, Ablauf und Organisation der Lebensphase nach dem Studium zu überdenken.

Inhalte:

  • Formalitäten zur Promotion
  • Entscheidungs- und Arbeitsprozesse zur Vorbereitung der Promotionsphase
  • Motive und Ziele der eigenen Promotion
  • Themenfindung
  • Betreuung und Begutachtung
  • Finanzierung
  • Promotionsformate kennenlernen
  • Arbeits-, Zeit- und Wissensmanagement in der Promotionsphase


How to do a Science Slam

Die Workshops "How to do a Science Slam?" beschäftigen sich mit dieser etwas ungewöhnlichen Form des wissenschaftlichen Vortrags. Neben Übungen zum professionellen Visualisieren und strukturierten Aufbau einses solchen Vortrags wird die Theaterpädagogin Anja Rentrop eine Einheit u.a. mit Präsenzübungen anbieten. Wir dürfen uns also auf informative, intensive und lustige Stunden freuen!