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ELLI: Kreativitätsförderung

Gerade in den Ingenieurwissenschaften werden auf Kreativität abzielende Lehrinhalte nur selten berücksichtigt. Vielmehr stehen Vermittlung, Verständnis und Anwendung systematischer Vorgehensweisen und fachwissenschaftlicher Methoden im Vordergrund. Mit der Absicht, Kreativität in der Ingenieurausbildung an den drei Standorten Aachen, Bochum und Dortmund gezielt zu fördern, knüpft ELLI an Vorarbeiten des Instituts für Arbeitswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum und des ehem. HDZ (heute zhb) der TU Dortmund im BMBF-geförderten Projekt „DaVinci - Gestaltung kreativitätsförderlicher Lehr-/Lernkulturen in der Hochschule“ an. Auf den dort interdisziplinär gewonnen Erkenntnissen aufbauend werden Konzepte zur Übertragung erfolgversprechender Ansätze zur Kreativitätssteigerung in die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge erarbeitet, erprobt und evaluiert.

Zunächst werden kreativitätsförderliche Lehr-/Lernmethoden prototypisch in einzelne, ausgewählte Veranstaltungen integriert. Hierzu werden Lernsituationen gestaltet, in denen die Studierenden sich bsp. mit der Entwicklung innovativer Produkte beschäftigen, die – unter der Maßgabe der Wirtschaftlichkeit – zukünftige technische Anforderungen mit Nachhaltigkeit verbinden. Anschließend werden die Methoden, die sich als wirksam und im Rahmen der Ingenieurausbildung anwendbar erweisen, kontinuierlich auf weitere Veranstaltungen ausgedehnt.

Eine wichtige Rolle bei der Vermittlung der Ergebnisse spielt eine zu entwickelnde Weiterbildungsveranstaltung für Lehrende, die nach erfolgreicher Erprobung an der TU Dortmund an allen drei ELLI-Standorten angeboten wird. Das Ziel der Weiterbildung liegt in der gemeinsamen Entwicklung passgenauer Lehr-/Lernkonzepte, die die spezifischen Kontexte und Bedürfnisse der Lehrenden berücksichtigen. Neben der anwendungsbezogenen Vermittlung grundlegender Kreativitäts- und Denktechniken wird bei der hochschuldidaktischen Weiterbildung der Lehrenden auch ein Reflexionsprozess über das eigene, individuelle Kreativitätsverständnis und die Bedeutung von Kreativität für die Profession angestoßen.



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Kontakt Kreativitätsförderung

Dr. phil. Tobias Haertel

Telefon: 0231/755-3716

E-Mail:


Claudius Terkowsky

Telefon: 0231/755-5542

E-Mail: