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ELLI: Forschungswerkstatt

Die Bandbreite an praxisorientierten Lehr-/Lernkonzepten in der Ingenieurausbildung der beteiligten Universitäten ist groß. Jedoch beziehen sich die Angebote meist auf die industrielle Praxis. Einblicke in die wissenschaftliche Praxis bleiben vor Beginn der Abschlussarbeit i. d. R. studentischen Hilfskräften vorbehalten. Damit Ingenieurinnen und Ingenieure in ihrem Studium Innovationsfreude sowie das Ausprobieren verschiedener Möglichkeiten und divergierendes Denken als wichtige Elemente kreativer Problemlösungs- und Forschungsprozesse vermittelt werden kann, müssen sie „über den Tellerrand“ ihrer eigenen Fachdisziplin schauen und auch in Kontakt zu den Methodologien und Epistemologien anderer Forschungsdisziplinen treten.

Aufbauend auf den Ergebnissen einer Analyse bestehender Fälle, in denen Forschungspraxis Gegenstand von Lehr-/Lernveranstaltungen ist, werden an den beteiligten Standorten Forschungswerkstät-ten interdisziplinären Zuschnitts für Ingenieurstudierende konzipiert und eingerichtet. In den Forschungswerkstätten finden die Studierenden Raum und Materialien zur eigenen, interessensgeleiteten, wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den fachlichen Inhalten unter fachübergreifender Perspektive.

Beim Aufbau der Forschungswerkstätten wird auf Vorarbeiten der Beteiligten zum for-schenden Lernen zurückgegriffen (Schneider/Wildt 2004, Wildt 2010, Brall 2010). Durch die gemeinsame Nutzung der Forschungswerkstätten mit Studierenden anderer Disziplinen sowie den von den Betreuenden angeleiteten Wissens- und Erfahrungsaustausch bündeln die Forschungswerkstätten die o. g. Ziele Kreativität und Interdisziplinarität im Fokus der Forschungsorientierung.

Link zur Forschungswerkstatt

www.zhb.tu-dortmund.de/wil/de/forschungswerkstatt/



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Kontakt Forschungswerkstatt

Sandra Lenz

Telefon: 0231/755-5851

E-Mail: